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Erster Sieg im dritten Duell?

Der zweite Teil der englischen Woche steht an und damit auch das Abschlussspiel eines intensiven Hinrunden-Endspurts: Am Sonntagmittag (13. November, 13:30 Uhr) gastiert der 1. FC Magdeburg in der SchücoArena. Cheftrainer Daniel Scherning sprach auf der Pressekonferenz das Ziel aus: Der zweite Sieg in Folge soll her. Wir haben zum letzten Mal in diesem Jahr die Daten und Fakten.

Erst zum zweiten Mal in seiner Geschichte ist der 1. FC Magdeburg in der 2. Bundesliga vertreten – und will es diesmal besser machen als im ersten Anlauf. In der Saison 2018/19 brauchten die Bördestädter lange, um konkurrenzfähig sein – zu lange, um in der Liga Bestand zu haben. Damals gewann der FCM nur eines seiner ersten 18 Spiele, sodass auch eine beständige Rückrunde nicht mehr helfen konnte, um den direkten Wiederabstieg abzuwenden. In dieser Spielzeit konnte Magdeburg deutlich schneller Fuß im Unterhaus fassen: Fünf der ersten 16 Partien konnten gewonnen werden und so stehen sie bereits zum neunten Mal in der laufenden Saison auf einem Nichtabstiegsplatz.

Aufgrund der Ligazugehörigkeit kam es zwischen den beiden Kontrahenten bislang auch erst zu zwei Duellen. Während das Hinspiel 2018 torlos endete, unterlag die Arminia im Rückspiel der Saison 2018/19 mit 1:3 (0:2) in der SchücoArena.

Die hart erarbeitete Serie der Magdeburger von drei Spielen in Folge ohne Niederlage (3:2 beim HSV, 1:1 gegen Heidenheim und 2:1 in Nürnberg), in der sie insgesamt sieben Punkte sammeln konnten, ist im Heimspiel gegen den SV Darmstadt 98 am 16. Spieltach gerissen. Die Hessen gewannen am Donnerstagabend mit 1:0 in der MDCC-Arena.

Eben jene Partie war es auch, in der Cristiano Piccini infolge einer Notbremse die rote Karte von Schiedsrichter Wolfgang Haslberger sah und somit im Spiel gegen die Blauen gesperrt fehlen wird. Interessantes Hintergrundwissen: Wenn der Italiener zum Einsatz kam, sammelten die Magdeburger im Schnitt 1,4 Punkte. Zum Vergleich: Ohne ihn kommt der FCM durchschnittlich auf gerade einmal 0,8 Zähler. Dass der Defensivakteur nicht nur etwas vom Verteidigen versteht, zeigt ein Blick auf seine Scorerpunkte. Mit drei Toren und einer Vorlage konnte der Innenverteidiger in sieben Spielen schon vier Scorerpunkte sammeln.

Apropos Defensive: Der Mannschaft unter Daniel Scherning wird gut daran gelegen sein, die 1:0-Führung der Gäste zu verhindern. Denn bereits fünfmal verwandelten die Bördestädter eine 1:0-Führung in einen Sieg. Dem gegenüber steht, dass nach einem 0:1-Rückstand lediglich zwei Punkte gesammelt werden konnten (1:1 gegen Heidenheim, 4:4 in Kaiserslautern). Umso entscheidender wird es sein, dass die Arminen vor der Kulisse von über 22.000 Fans im eigenen Stadion vorlegen werden. Auch bei den Arminia-Heimspielen galt in dieser Saison: Machte der DSC das erste Tor des Tages, gewann er. Machten es die Gäste, gewannen auch die Gäste.

Dass der FCM die Mannschaft mit den meisten Gegentoren (Torverhältnis: 19:30) in der aktuellen Zweitliga-Spielzeit ist, soll an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben. Der DSC Arminia musste hingegen 27 Gegentreffer verbuchen (Torverhältnis: 20:27). Aufgrund des Torverhältnisses würden die Blauen mit einem Sieg also trotz Punktegleichheit in der Tabelle an den Gästen vorbeiziehen.


Gemeinsam mit unserem Exklusivpartner XTiP präsentieren wir euch die Quote des Tages. Drei der diesjährigen sechs Ligasiege endeten mit genau 2:0 für Arminia. Wird der DSC auch sein letztes Hinrundenspiel mit diesem Endergebnis feiern? Für diesen Tipp gibt es bei unserem Partner eine 12,00er Quote.


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