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Schüco
DSC Arminia Bielefeld
Profis

Entscheidet der erste Treffer?

Der 34. Spieltach steht vor der Tür, der DSC Arminia Bielefeld empfängt zum Saisonabschluss RB Leipzig (14. Mai, HALBVIER). Die beste Rückrundenmannschaft spielt bei der Schwächsten - das Hinspiel ging aber an den DSC! Wir haben die Daten und Fakten.

Ein Spiel ist in der laufenden Bundesliga-Saison noch zu absolvieren, die Arminia aus Bielefeld hat noch die Chance, sich auf den Relegationsplatz zu retten – zumindest rechnerisch. Um das Unglaubliche zu schaffen, ist ein Heimsieg in der SchücoArena Pflicht, zudem bedarf es der Schützenhilfe aus Köln. Denn nur wenn der „Effzeh“ gegen Konkurrent VfB Stuttgart gewinnt, ist ein Gleichzug im Punktevergleich mit den Schwaben noch möglich. Zudem müssen die Ostwestfalen eine Tordifferenz von acht Treffern wettmachen – wie ist dabei zweitrangig.

Indes streben auch die Leipziger die Besiegelung des Saisonziels an. Ein Remis würde den Sachsen reichen, um die Champions League-Qualifikation zu sichern, da der Mitstreiter SC Freiburg eine schlechtere Tordifferenz in Höhe von 22 Treffern vorweist.

Maßgeblichen Anteil an dieser Entwicklung hat Cheftrainer Domenico Tedesco. Als er die Mannschaft nach dem 14. Spieltach übernahm, lagen die Sachsen auf dem elften Platz. In der Rückrunde der laufenden Spielzeit sammelte RB bislang 35 Zähler – Vereinsbestwert in der noch jungen Bundesligahistorie. Besonders gefährlich kann die Tedesco-Elf in Umschaltsituationen werden. Seitdem er Trainer in Leipzig ist, schossen die Sachsen 13 Kontertore und 15 Treffer infolge eines gegnerischen Ballverlusts - an den 13 Spieltagen zuvor war es lediglich ein einziges Kontertor und nur zwei Tore nach gegnerischem Ballverlust. Zum Vergleich: Die Bielefelder verbuchen fünf Kontertore und reihen sich somit auf dem siebten Platz im Ligavergleich ein.

Eine beachtliche Anzahl der Tore für den Kontrahenten am letzten Spieltach wurden von außerhalb des Strafraums erzielt (elf). Insgesamt sieben verschiedene RB-Schützen waren in der laufenden Spielzeit mit ihren Distanzschüssen erfolgreich – Bundesliga-Bestwert. Der DSC weist fünf Tore aus der Ferne auf, Platz Zehn in der Liga. Ob die Arminen über diese Art und Weise treffen werden, ist fraglich, denn die Leipziger ließen dank starker Defensive nur zwei Weitschussgegentore in dieser Spielzeit zu – so wenige wie kein anderer Bundesligist. Doch wer nicht wagt, der gewinnt auch nicht! Mit 157 abgegebenen Torschüssen von außerhalb des Strafraums bewiesen die Bielefelder Selbstbewusstsein (Platz Sechs im Vergleich) – und werden es vermutlich auch in der kommenden Partie tun.

Beim Rückblick auf die Begegnung in der Hinrunde werden positive Erinnerungen geweckt. Im Dezember schoss Janni Serra sein erstes Bundesligator im Leipziger Stadion, am Ende bejubelten die Bielefelder einen 2:0-Auswärtssieg. Damit auch im Duell am 34. Spieltach gepunktet werden kann, ist eine Führung statistisch elementar: Seit dem Aufstieg 2020 verloren die Ostwestfalen in zwanzig Bundesligaspielen nach einer Führung kein einziges Mal (14 Siege, sechs Remis). Kommt es im Gegensatz dazu zum Führungstreffer der Gäste, sieht es für den Außenseiter schwierig aus. Es lässt sich auf 42 Bundesliga-Partien zurückblicken, bei denen der DSC in Rückstand lag. Gewonnen werden konnte davon infolgedessen keines (neun Remis, 33 Niederlagen).

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