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"Wir sind jetzt als Team gefordert!"

Bevor unsere Mannschaft den Weg nach Regensburg antritt, äußert sich Cheftrainer Mitch Kniat in einer Medienrunde vor den Journalisten. Wir haben die wichtigsten Aussagen für euch zusammengefasst.

Cheftrainer Mitch Kniat über…

… das Personal: „Wir haben bis auf Noah Sarenren Bazee, der sich nach wie vor in der Reha beindet, keine weiteren Ausfälle. Das bedeutet, dass jeder im Kader stehen kann. Mael Corboz wird auch in Regensburg wieder ein Faktor sein. Aber die Verantwortung liegt auf keinen Fall komplett bei ihm oder Fabian Klos, auch wenn sie beide ihrer Führungsrolle absolut gerecht werden. Das ganze Team, inklusive uns Trainern, ist jetzt gefordert, um am Wochenende die drei Punkte einzufahren.“

… die Kritik nach den verlorenen Spielen zum Jahresauftakt: „Natürlich sind wir enttäuscht, die Ergebnisse haben wir uns anders gewünscht. Kritik ist normal, gerade wenn die Ergebnisse nicht passen, wir das Derby und auch den Auftakt zu Hause verlieren. Dann wird ein Trainer an Ergebnissen gemessen. Es gibt sicher viele Punkte, die wir besser machen können. Wir hinterfragen uns nach jedem Spiel, egal, ob du erfolgreich warst oder nicht. Es gibt immer etwas, das man verbessern kann. Dieser Kritik stelle ich mich. Ich bin mir aber sicher, dass die Mannschaft das am Wochenende besser machen wird.“

… den Gegner Regensburg: „Die Hinrunde hat gezeigt, dass es eine Mannschaft ist, die aufsteigen kann und vier Monate ungeschlagen war. Wir müssen von der ersten Minuten an jeden Zweikampf annehmen und jeden Zentimeter Rasen umpflügen, weil wir in Regensburg nur über den Kampf ins Spiel kommen werden. Das ist eine super Mannschaft, die fünf Spieler hat, die defensiv arbeiten und fünf weitere, die offensiv Vollgas geben. Da ist dann wichtig, dass wir die Balance finden, uns viele Ballbesitzphasen erspielen, Torchancen kreieren und zielstrebig sind. Wir hatten gegen Ulm sehr viel Ballbesitz, der uns aber nichts gebracht hat. Das müssen wir ändern.“

… die Ausgangssituation: „Wir können alle die Tabelle lesen und schauen nicht blauäugig durch die Welt und denken, dass alles super ist. Wir müssen jetzt schnell punkten, und das wissen wir auch. In den schwierigen Phasen erkennt man auch den Charakter der Mannschaft. Und das passt bei uns, keiner zerfleischt sich oder äußert sich negativ über den Mitspieler. Trotzdem nehmen wir die Kritik von außen definitiv ernst, weil sie berechtigt ist und die Ergebnisse fehlen.“

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