Zu Gast beim SC Peckeloh

Mit einem 2:2-Unentschieden in der regulären Spielzeit und dem Sieg im anschließenden Elfmeterschießen qualifizierte sich die Mannschaft von Cheftrainer Mitch Kniat mit viel Mühe gegen den Bezirksligisten TuS Lipperreihe für die 2. Runde des Westfalenpokals. Mit etwas weniger Aufwand gelang der Mannschaft von Cheftrainer Markus Kleine-Tebbe der Sprung in die nächste Runde. Zwei extrem frühe Tore durch Maximilian Helf (1.) und Erik Alexander Mannek (4.) entschieden die Partie gegen Landesligist SV Avenwedde.
In der laufenden Saison sind die Gastgeber, die für unser Spiel das Kurt-Nagel-Parkstadion der dort beheimateten SpVgg Versmold nutzen, derzeit noch ungeschlagen. Während sie in der Liga drei Unentschieden (2:2 gegen TuS Hiltrup; 2:2 gegen Delbrücker SC; 0:0 gegen SC Neuenkirchen) und einen Sieg (2:1 gegen FSC Rheda) verbuchten und mit sechs Punkten auf Rang 7 der Westfalenliga Staffel 1 stehen, gingen auch die Partien im Kreis- (3:0 gegen TuS Eintracht Bielefeld) und Westfalenpokal an die SCPler.
„Der SC Peckeloh ist ein ambitionierter Westfalenligist, der sowohl in der Liga als auch im Pokal noch nicht verloren hat. Es gibt für uns keinen Grund sie zu unterschätzen. Wir müssen von Beginn an fokussiert und seriös auftreten und dürfen dem Gegner keinen Anlass geben, an eine Überraschung zu glauben. Ich sehe meine Mannschaft gut vorbereitet und maximal auf das Weiterkommen eingestellt. Wichtig ist, dass wir unseren Plan umsetzen, dann werden wir uns auch durchsetzen“, sagt Cheftrainer Mitch Kniat vor der Partie.
Wiedersehen mit alten Bekannten
Auf Seiten der Gastgeber kommt es mit einer Reihen von Spielern zu einem Wiedersehen. Mit Tom Haßheider, Philipp Dieckmann, Elms Jeroen Bornemann, Deniz Aygün, Tunay Mert Kutluhan, Jannik Tödtmann, Volodymyr Dehtiarov, Henri Ernst und Finn Speckmann durchliefen einige Akteure die DSC-Akademinia. Zudem teffen Tim Mannek und Robin Brüseke zwei Spieler auf ihren ehemaligen Trainer Mitch Kniat.
Die Partie ist mit rund 3.000 Zuschauern ausverkauft, eine Tageskasse wird es nicht geben. Wer keine Eintrittskarte bekommen hat oder aus anderen Gründen nicht mit nach Versmold kommt, kann die Partie über Radio Arminia oder über unseren Livestream verfolgen.

