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"Wir wollen es im Kollektiv lösen!"

Vor unserem Spiel gegen 1860 München stellt sich unser Cheftrainer Mitch Kniat den Fragen der Medienvertreter. Wir haben die wichtigsten Aussagen für euch zusammengefasst.

Zum letzten Heimspiel der Rückrunde begrüßen wir den TSV 1860 München am Sonntag, 17. Dezember, in der SchücoArena. Bisher sind rund 16.000 Eintrittskarten verkauft, davon gehe etwa 650 Karten an unsere Gäste aus München.

Die Aussagen unseres Cheftrainers:

Mitch Kniat über…

… die gemeinsame Weihnachtfeier mit der Geschäftsstelle: „Die Feier wurde sehr gut genutzt, um noch einmal enger zusammenzurücken. Es war ein wunderschöner Abend der gesamten Mannschaft, dem Trainer- und Betreuerteam, der Geschäftsstelle und vielen, die uns nahestehen. Es war alles top organisiert und wir wollen den Impuls, den uns auch die Mitarbeiter mitgegebenen haben, jetzt auch auf den Platz bringen.“

… die Trainingswoche: „Die Zeit von Freitag auf Sonntag ist sehr lang, das habe ich eigentlich nicht so gerne, lässt sich aber nicht vermeiden. Wir konnten uns gut auf den Gegner vorbereiten. Allerdings haben wir auch viele Dinge trainiert, die eher mit uns als mit dem Gegner zu tun haben.“

… das Personal: „Nassim Boujellab wird leider ausfallen, er hat eine Gesichtsverletzung. Kaito Mizuta steht noch nicht fest, er hat muskuläre Probleme. Zudem fällt Leandro Putaro mit einem grippalen Infekt ganz sicher aus. Wir haben aber eine sehr gute U19, wir können da mit sehr guten und jungen Spielern nachlegen. Trotzdem schmerzen die Ausfälle natürlich, aber wir werden nicht jammern. Das können wir auffangen.“

… die Vorbereitung auf den Gegner: „Natürlich ist es nicht ganz so einfach, wenn ein Trainer gewechselt wurde. Wir hatten eine ähnliche Situation, als wir gegen Duisburg gespielt haben. Ich habe auch schon einmal eine Mannschaft während der Saison übernommen. Das ist dann in der Kürze der Zeit nicht so einfach, die eigenen Ideen sofort zu platzieren. Man kümmert sich um die Basics, da bleibt es nicht aus, dass auch Dinge vom Vorgänger bleiben. So haben wir uns auch vorbereitet und ich glaube, dass wir damit ganz gut fahren. Wir müssen zusehen, dass wir in unsere eigenen Abläufe reinkommen, und dann ist es auch nicht so wichtig, was der Gegner macht. Wir dürfen nicht wie zuletzt zu Großchancen einladen. Dann bin ich auch zuversichtlich, dass es auch drei Punkte werden. Es ist eine sehr robuste Truppe, die auch gerne hinten heraus Fußball spielen wollen. Sie wollen es oft flach lösen, das macht das Anlaufen natürlich schwerer. Vorne wird vermutlich Fynn Lakenmacher starten, der eine brutale Wucht hat. Und sie gehen oft mit den Achtern tief, das müssen wir unterbinden.“

… die Rückschläge in der Defensive: „Die Mannschaft geht da sehr gut mit um. Alle sind sehr gewillt und wissen, dass sie die Fehler abstellen müssen. Aber keiner zeigt mit dem Finger auf den anderen. Wir wollen es im Kollektiv lösen.“

Die gesamte Pressekonferenz mit Mitch Kniat ist ab sofort auf ArminiaClubTV abrufbar.

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