"Wir haben sicher ein anderes Ergebnis verdient!"

Can Özkan: „Es gab Chancen auf beiden Seiten, aber mit unserer Leistung haben wir sicher ein anderes Ergebnis verdient. Am Ende bekommst du ein Tor und wir verlieren die Partie – so ist Fußball. Wir haben heute eine Fünferkette gespielt und ich sollte immer wieder im Achterraum Bälle klauen. Das hat auch gut funktioniert und wir haben uns mit dem Plan des Trainers sehr wohl gefühlt. Das war die richtige Herangehensweise und das haben wir auch sehr gut umgesetzt. Verlieren macht keinen Spaß, das Scheißgefühl bleibt jetzt erst einmal. Aber insgesamt bin ich sehr stolz auf meine Mannschaft.“
Sam Schreck: „Wir hätten uns heute einen Punkt verdient und haben alles reingehauen. Es ist sehr schade, dass wir hier verlieren, weil letztlich ist es eine Unachtsamkeit, die zum Gegentor führt. Das Tor war schwer zu verteidigen, da haben wir den Mann einmal aus den Augen verloren. Die Umstellung war gut, das haben wir gut angenommen und wir haben das gut umgesetzt. Die letzten Wochen haben wir uns sehr verbessert, wir steigern uns von Spiel zu Spiel. Ich bin fest davon überzeugt, dass diese Mannschaft noch sehr viel Potential hat.“
Cheftrainer Mitch Kniat: „Wir haben uns für die Fünferkette und zwei Sechser entschieden. Das hat in der ersten Halbzeit sehr gut gegen den Ball funktioniert. Ich habe in der ersten Halbzeit nur Chancen aus der zweiten Reihe von Dresden gesehen. Die zweite Halbzeit dominieren wir und es war klar, dass die Mannschaft, die das erste Tor erzielt, auch gewinnt. Dynamo hat es gemacht und am Ende auch durchgezogen. Was wir hier heute gezeigt haben, war einfach richtig gut. Wir hätten auch den Ausgleich verdient. Von der ersten bis zur letzten Minute haben die Fans und die Mannschaft alles gegeben. Da war mehr drin und dann ist es extrem schade, dass wir keine Punkte holen. Wir werden weiter an uns arbeiten und uns verbessern und ich bin mir sicher, dass wir gemeinsam sehr gut ins neue Jahr starten. Vielen Dank an alle für diese Unterstützung. Das ist nicht selbstverständlich und das wissen wir zu schätzen!“

