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„Wir dürfen keine individuellen Fehler machen!“

Vor unserer Auswärtspartie beim 1. FC Saarbrücken am kommenden Sonntag, 25. Februar (16:30 Uhr), stellt sich unser Cheftrainer Mitch Kniat den Fragen der Journalisten in einer Medienrunde vor dem Spiel. Wir haben die wichtigsten Aussagen für euch zusammengefasst.

Nach Saarbrücken werden uns voraussichtlich rund 700 Arminen begleiten. Etwa 500 Eintrittskarten sind bisher verkauft. Unsere Mannschaft macht sich am Samstag auf den Weg. Gespielt wird im Ludwigsparkstadion.

So äußert sich unser Cheftrainer Mitch Kniat über…

… den kommenden Gegner 1. FC Saarbrücken: „Sie haben jetzt auch gegen Köln alles gezeigt, was man von ihnen erwartet. Beide Stürmer haben getroffen und sie haben Tore durch Standards gemacht. Es ist eine sehr erfahrene Truppe, die auch immer wieder, wenn es mal nicht läuft, durch schnelle Einwürfe gefährlich werden oder aus dem Spiel heraus tiefe Bälle vorne über die Stürmer festmachen und tief gehen. Es ist ein sehr guter Gegner, der uns alles abverlangen wird. Und trotzdem werden sie uns auch Räume anbieten, in denen wir gefährlich sein können. Wir dürfen keine individuellen Fehler machen, denn diese bestraft Saarbrücken sofort.“

… die Fokussierung der Spieler von Beginn an: „Wir müssen nichts an der Ansprache direkt vor dem Spiel ändern. Aber wir müssen noch detaillierter an unsere Aufgaben gehen, sofort fokussiert sein und uns der Verantwortung bewusst sein. Wir bringen uns immer wieder durch leichtsinnige Fehler um Punkte, denn es ist nicht so, dass uns die Gegner dominieren oder ausspielen. Entweder sind es Standards oder individuelle Böcke.“

… die eigene Abschlussschwäche: „Wenn man wie wir in den vergangenen Wochen keine Tore schießt, dann lässt man natürlich ein paar Übungen mehr mit Torabschlüssen einfließen. Als Fußballer ist es immer wichtig, das Gefühl zu bekommen, ein Tor zu schießen. Wir müssen wieder das Gefühl bekommen, wie es ist, wenn das Netz zappelt. Diese Phase müssen wir schnellstmöglich überstehen.“

… das Personal: „Gerrit weiß am besten, dass er einen rabenschwarzen Tag hatte. Es ist aber keiner in der Mannschaft, der mit dem Finger auf ihn zeigt. Ob er am Sonntag spielt oder nicht, werden die kommenden Trainingseinheiten zeigen. Das machen wir auch vom Gegner abhängig. Sollte er aber nicht spielen, dann wird das nicht am Haching-Spiel liegen. Bei Momuluh sieht es nach wie vor so aus, dass es knapp wird für Sonntag. Can hingegen könnte fürs Wochenende fit werden.“

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