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„Wir brauchen wieder Lösungen“

Am Freitagabend, 5. April 2024, 19:00 Uhr, eröffnet der DSC Arminia mit dem Auswärtsspiel beim FC Ingolstadt 04 den 32. Spieltag in der 3. Liga. Bevor sich unsere Mannschaft am Donnerstagmittag nach dem Abschlusstraining auf den Weg Richtung Oberbayern macht, beantwortete Cheftrainer Mitch Kniat am Mittwochnachmittag in der Spieltags-PK die Fragen der Medienvertreter.

Im Audi-Sportpark wird der DSC erneut eine bemerkenswert starke Unterstützung haben. Mindestens 600 Arminen wollen in Ingolstadt dabei sein, um unserer Mannschaft bei der Aufgabe beim Tabellenzehnten der Liga einmal mehr viel Rückhalt zu geben.

So äußerte sich unser Cheftrainer Mitch Kniat über

… die eigene Personalsituation: „Thaddäus Momuluh macht im Training einen extrem guten Eindruck. Er war mit seiner Verletzung ja ein bisschen länger raus gewesen. Ich habe nicht den Eindruck, dass er im Training auch nur in einer Situation zurückzieht. Deswegen haben wir ihn gegen Duisburg auch direkt wieder in den Kader genommen. Bis auf Noah Sarenren Bazee sind alle im Training.“

die Erkenntnisse nach zwei erfolgreichen Spielen:„Sonntag gegen Duisburg war es ein gutes Spiel. Trotzdem will ich auch nochmal betonen, dass vorher nicht alles schlecht war. Genauso war gegen Duisburg auch nicht alles gut. Deswegen müssen wir auch am Freitag wieder Sachen verbessern, weil Ingolstadt sie vielleicht anders ausnutzen könnte als Duisburg. Es tat für alle unheimlich gut, die Spiele zu gewinnen. Gegen Duisburg war es einfach ein perfekter Sonntag, den wir für uns genutzt haben. So soll es jetzt weitergehen. Wir wollen uns deshalb nicht zu lange feiern lassen. Bis Freitag ist es eine wirklich kurze Woche. Ich erwarte in Ingolstadt für uns ein schwieriges Spiel, komplett anders als zuletzt.“

die jüngsten Entwicklungsschritte der Mannschaft: „Wir haben am Anfang von einem Prozess geredet. Der dauert halt immer noch. Es war auch vorher in mehreren Spielen schon gut. Unser Kombinationsspiel endete jetzt gegen Duisburg in unserem Tor zum 2:0. Wichtig ist mir: Auch in den Spielen, in denen wir vorher verloren haben, war nicht alles schlecht. Letztlich hat alles gepasst – unser Spiel mit dem Ball, aber auch gegen den Ball. Jeder ist gefordert. Alle halten sich an den Plan. Sehr diszipliniert. Keiner macht sein eigenes Ding. Das ist, glaube ich, gerade das, was uns auszeichnet.“

den kommenden Gegner FC Ingolstadt:„Sie haben eine sehr hohe Qualität und können in meinen Augen auch so wechseln, wie sie wollen. Wenn ich mir die Bank angucke, sind das alles sehr, sehr gute Spieler. Einerseits haben sie viel Erfahrung, aber natürlich auch eine gute Mischung mit den jungen Spielern. Uns erwartet eine Mannschaft, die mehr und höher anlaufen wird als Duisburg. Da brauchen wir wieder Lösungen. Wir wollen nicht mit langen Bällen agieren, sondern wie zuletzt wieder in unsere Positionen kommen.“

die Zielsetzung für Freitag:„Ich würde niemals im Vorfeld nur einen Punkt unterschreiben. Das ist nicht unsere Denkweise. Unentschieden mag ich gar nicht, würde ich eben auch vorher nicht unterschreiben, denn dann bräuchte ich gar nicht in das Duell zu gehen. Wir wollen uns messen, wir wollen die Besseren sein. Aber wir werden niemals nur auf Unentschieden spielen. Egal wann. Egal wo.“

… Fabian Klos:„Ich glaube schon, dass sich für ihn ein bisschen was verändert hat. Ist ja logisch. Ich glaube, er genießt gerade jede einzelne Minute und alles, was passiert. Jedes einzelne Kabinengespräch, jede Videoanalyse und noch mehr. Alles, was er gerade macht, erlebt er mit einem noch höheren Empfinden. Er zählt definitiv auch die Tage und weiß, dass das Karriereende näher rückt, was wir ja mit dem Finaleinzug im Westfalenpokal auch nochmal um sieben Tage verlängert haben. Er ist hier vom ersten Tag an vorangegangen. Und daran hat sich von meinem ersten Tag mit ihm bis jetzt überhaupt nichts verändert.“

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