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„Wir arbeiten sehr intensiv“

Intensive Einheiten auf dem Platz, gemeinsame Zeit mit der Mannschaft und jede Menge gute Stimmung: Nach den ersten Tagen im Trainingslager in der Tourismusregion Kiens fällt das Zwischenfazit von Jannik Rochelt durchweg positiv aus. „Die Eindrücke sind richtig gut. Hier können wir uns auf jeden Fall wohlfühlen und uns top auf die Saison vorbereiten – auf und neben dem Platz“, sagt der Offensivspieler.

Vor allem in den ersten Tagen stand die Arbeit auf dem Trainingsplatz im Mittelpunkt. Entsprechend zufrieden blickt Rochelt auch auf den ersten Testspielerfolg gegen den österreichischen Regionalligisten SC Imst zurück: „Wir haben sehr intensiv gearbeitet und konnten im Spiel schon vieles umsetzen. Auch wenn der Gegner vielleicht etwas schwächer war, hat man gesehen, dass wir immer besser in unsere Abläufe kommen. Wir haben beide Halbzeiten konsequent zu Ende gespielt, viele Torchancen herausgespielt und unsere Möglichkeiten genutzt. Das sah schon ganz gut aus.“

Dass im Trainingslager nicht nur Fußball gespielt wird, zeigte das gemeinsame Teamevent. Beim Fünfkampf war Rochelts Team eigentlich auf dem besten Weg zum Sieg. „Wir hatten mit mehreren Mannschaften vier Spiele gewonnen und eines verloren, aber das beste Satzverhältnis“, erzählt er mit einem Schmunzeln. „Dann kam plötzlich noch eine neue Idee rein.“ Das Entscheidungsspiel wurde kurzerhand auf dem Padel-Court ausgetragen – mit keinem guten Ende für Rochelts Team. „Ich stand gestern erst das zweite Mal überhaupt auf dem Platz. Das konnte Hagi dann leider auch nicht mehr ausgleichen“, sagt er lachend. Am Ende stand Platz zwei gemeinsam mit Felix Hagmann und Mannschaftsarzt Stefan Budde. Den Sieg holten sich Jonny Grodowski, Henri Koudousso und Patrick Romünder, während auf Platz drei Michael Mutzel, Stefano Russo und Mino Jäger landeten. 

Auch abseits des Platzes fühlt sich der 27-Jährige bestens aufgehoben. Sein Zimmer teilt er sich mit Neuzugang Henri Koudossou. „Mit Henri klappt es perfekt. Er ist ein feiner Kerl und wir kommen hier super aus. Ich führe ihn ein wenig an die Mannschaft heran, wobei er da kaum Hilfe benötigt“, gibt unsere Nummer 10 zu. 

In den verbleibenden Tagen in Südtirol möchte Rochelt gemeinsam mit der Mannschaft weiter an den Abläufen arbeiten, bevor zum Abschluss des Trainingslagers mit dem italienischen Erstligisten FC Bologna noch ein echter Härtetest wartet. Auf dem heutigen Abschlussprogramm steht der gemeinsame Abend mit den Fans am Trainingsgelände des ASV Kiens. 

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