Von Oma, Bergen und 5 Hunden

Im Sechzehner der SchücoArena versammelten sich die Arminis voller Vorfreude und begrüßten Patrick Wimmer mit viel Applaus. Aufmerksam hörten sie zu, als er von seiner Kindheit und Jugend erzählte. Der gebürtige Österreicher, der dieses Jahr von Austria Wien zu Arminia wechselte, hat als Kind eigentlich nicht so gerne Sport gemacht, sondern war lieber auf dem Bauernhof seiner Familie unterwegs. Doch dann wurde er von seiner Oma mehr oder weniger „gezwungen“ mit Fußball anzufangen. Er startete im Alter von sieben Jahren als Torwart, bis er mit 9 erstmals als Feldspieler eingesetzt wurde.
In dieser Position konnte sich Patrick durchsetzen und mit seinen Mannschaften auch immer wieder große Erfolge feiern. So ist Patrick bereits mehrfach aufgestiegen und bisher noch mit keiner Mannschaft abgestiegen. Ein gutes Omen für seine Zeit in Bielefeld, fanden die Arminis.
Bevor Patrick nach Bielefeld kam, hatte er Deutschland nur in kurzen Besuchen kennengelernt. Die größten Unterschiede zwischen seiner neuen und alten Heimat sind natürlich die fehlenden Berge. Und zudem ist es in Bielefeld kälter, findet der Österreicher. Trotzdem hat er sich als DSC-Profi schnell eingelebt und fühlt sich in Bielefeld sehr wohl. Er versteht sich gut mit der Mannschaft und ganz besonders mit Landsmann Manuel Prietl.
Natürlich nutzten die Arminis die Konferenz auch, um ihre eigenen Fragen an Arminias Nummer 20 zu stellen. Dabei interessierten sie sich besonders für Patricks fünf Hunde. Davon leben zwei bei seinen Eltern in Österreich. Hier in Bielefeld wohnt er mit den Labradoren Nike und Sky und einer französischen Bulldogge namens Kenzo zusammen.
Nach der großen Fragerunde nahm sich Patrick auch noch viel Zeit für Autogramme und Fotos mit seinen Anhängern. Das freute nicht nur die Arminis, denn auch Patrick ist froh, seine Fans endlich einmal persönlich kennenlernen zu dürfen.















