„Vieles wäre ohne euch nicht möglich gewesen“

Wo ist eigentlich dein Lieblingsort in Bielefeld?
„Am liebsten bin ich im M-Kaffee – meistens nach dem Training und oft gemeinsam mit meiner Freundin. Da verbringe ich definitiv die meiste Zeit.“
Welche Musik hörst du am liebsten?
„Vor dem Spiel höre ich meistens Rap, um in Stimmung zu kommen. Ansonsten höre ich eigentlich alles querbeet. Nach dem Spiel darf es dann auch gerne mal Schlager sein. Das ist immer ein guter Mix, mit dem ich mich wohlfühle.“
Was isst du besonders gerne?
„Wir müssen natürlich viel Wert auf gesunde Ernährung legen. Wenn ich mir aber mal etwas wünschen dürfte, wären es Burger mit Pommes. Nach einem Spiel geht das schon mal. Vor dem Spiel müssen wir dagegen schon sehr auf unsere Ernährung achten. Mit Spinat und Blumenkohl kann ich dagegen überhaupt nichts anfangen. Und Kartoffeln müssen es ehrlich gesagt auch nicht unbedingt sein.“
Was motiviert dich an den Fans am meisten?
„Vor allem, wenn sie uns bei guten Aktionen unterstützen und das ganze Stadion mitgeht. Vieles von dem, was wir in den vergangenen Jahren erlebt haben, wäre ohne Euch und unsere Fans nicht möglich gewesen.“
Und was ist dein Liebslings-Gesang im Stadion?
Das ist gar nicht so einfach. Aber natürlich ist es für uns Spieler am größten, wenn der Vorsänger alle einstimmt mit den Worten ‚Schwarz-weiß-blau ist unsere Welt!‘“
Würdest du uns einmal in Bethel besuchen?
„Natürlich. Das habe ich fest vor und komme sehr gerne vorbei.“
Wer ist dein engster Freund in der Mannschaft?
„Mit Jannik Rochelt habe ich schon in Hannover zusammengespielt und mit Maxi Großer verstehe ich mich ebenfalls richtig gut. Und natürlich mit meinem Zimmerpartner Tim Handwerker. Insgesamt herrscht aber in der Mannschaft ein super Verhältnis. Ich komme mit allen sehr gut klar und das zeichnet uns auch aus.“
Wie viel habt ihr von den Fans in Berlin mitbekommen?
„Leider gar nicht so viel. Wir waren nach der Anreise fast ausschließlich im Hotel und haben von dem, was in der Stadt los war, kaum etwas mitbekommen. Für uns war das natürlich trotzdem eine ganz besondere und vielleicht einmalige Erfahrung. Das gesamte Drumherum war beeindruckend – auch wenn wir davon nur wenig erleben konnten. Als Profisportler möchte man aber immer gewinnen. Und deswegen ist es auch mein Ziel, dort noch einmal aufzulaufen.“
Was möchtest du nach deiner Spielerkarriere machen?
„Mein Traum ist es, später einmal Trainer zu werden. Das habe ich mir fest vorgenommen.“
Ob Marius am Ende seiner Karriere dann wirklich Trainer wird, lässt sich heute sicherlich noch nicht sagen. Fest steht, dass der Austausch für alle Beteiligten extrem kurzweilig war. Im Anschluss blieb der 22-Jährge noch für Erinnerungsfotos und Autogramme, ehe ein gelungener Nachmittag mit vielen persönlichen Gesprächen seinen Abschluss fand.
Am morgigen Dienstag geht’s für die Jungs ab 10.30 Uhr wieder auf den Trainingsplatz. Ganz sicher mit dabei ist die Arminenschmiede, die bis zum Samstag in der Region den DSC begleiten werden.













