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"Ohne Punkte zu fahren, ist bitter"

Nach der 0:1-Niederlage im Erzgebirgsstadion äußern sich Leandro Putaro, Mael Corboz und Cheftrainer Mitch Kniat vor den Mikrofonen der Medienvertreter. Wir haben die Stimmen für euch zusammengefasst.

Leandro Putaro: „Wir schießen im Moment einfach keine Tore, so wird es dann schwer ein Spiel zu gewinnen. Das war heute ein Spiel, dass auf Messers Schneide stand. Die Mannschaft, die ein Tor schießt, gewinnt das Ding. Mich nervt das Gegentor, das in der Entstehung total ärgerlich ist. Wir müssen das Spiel jetzt abhaken und es gemeinsam mit unseren Fans im Heimspiel gegen Halle klarmachen.“

Mael Corboz: „Wir hatten in der ersten und zweiten Halbzeit Chancen, um ein Tor zu schießen, machen sie aber wieder nicht rein. Und dann macht der Gegner durch einen Standard den Treffer. Da ist es schwer die Worte zu finden. Wir sind hergekommen, um zu gewinnen. Jetzt ohne Punkte wieder zu fahren, ist bitter. Aue hatte zwar viel Ballbesitz, wir auf der anderen Seite aber auch. Ich kann mich nicht an viele gegnerischen Chancen erinnern. Wir spielen kommende Woche zu Hause, da müssen wir gewinnen. Unsere Fans haben auch heute wieder enorm unterstützt, auch nach dem Spiel. Wir haben eine Verantwortung auch ihnen gegenüber. Das müssen wir gegen Halle zeigen.“

Cheftrainer Mitch Kniat: „Ich habe die erste Viertelstunde für uns gesehen, da haben wir auch zwei Großchancen durch Can Özkan und Leandro Putaro. Mit der ersten Halbzeit war ich total zufrieden. Danach entwickelt sich ein Spiel, das durch den ersten Treffer entschieden wird. Mit Putaro und Wörl sind wir noch mal dran, dann ist es ein Freistoß der zum Tor führt. Es ist extrem bitter, so ein Spiel dann zu verlieren und mit leeren Händen dazustehen. Wir haben es in der kommenden Woche noch in der eigenen Hand, darauf werden wir jetzt alles auslegen.“

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