Laternen, Lieder und Leidenschaft

Treffpunkt war wie immer das Café im Bürgerpark, wo Lohmann und das Arminis-Team die Familien herzlich begrüßten. Gemeinsam wurde das erste Lied angestimmt – musikalisch begleitet, wie schon in den vergangenen Jahren, vom Posaunenchor Sudbrack. Beliebte Lieder wie „Milli und Molli beim Laternenumzug“ sorgten für fröhliche Stimmung entlang des Weges. Auch am Ententeich und an der Almsporthalle wurde gesungen, bevor das große Finale auf der Südtribüne im Stadion stattfand. Dort erklang neben den Laternenliedern selbstverständlich auch die Arminia-Hymne – ein echter Gänsehautmoment!
Besonders schön anzusehen waren die vielen bunt leuchtenden Laternen, von denen zahlreiche liebevoll selbst gebastelt waren. Lohmann entdeckt auch einige Exemplare, die die Arminis in den Herbstferien in der Stadion-Bastelstunde aus leeren Milchpackungen gestaltet hatten. Beim Marsch zum Stadion kamen sie richtig gut zur Geltung.
Zum gemütlichen Ausklang traf sich die Fangemeinschaft anschließend auf Ebene 3 in der Osttribüne. Bei Stadionwurst, Pommes und Kakao wurde geschnackt, gelacht und gespielt. Lohmann machte Fotos mit den Familien, während die Kinder sich beim Kickern, Fußballdart und Bobbycar-Fahren austobten. Auch der Blick ins Stadion von der Osttribüne war sehr beliebt. Der Rasen leuchtete aufgrund der Rasenlampen im ungewohnten Rosa, was die festliche Stimmung noch unterstrich. Zudem hatte der Fanladen extra länger geöffnet. Dort gaben die DSC-Profis Noah Sarenren Bazee und Justin Lukas fleißig Autogramme, signierten Laternen und ließen sich von den kleinen Fans erzählen, wie schön der Umzug war.

















































