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„Jeder gibt immer einhundert Prozent!“

Nach dem verdienten 1:0-Derbysieg an der Bremer Brücke äußern sich Kapitän Mael Corboz, Sam Schreck, Stefano Russo und Cheftrainer Mitch Kniat vor den Mikrofonen der Medienvertreter. Wir haben die Stimmen für Euch zusammengefasst

Kapitän Mael Corboz: „Die erste Halbzeit war sehr gut, wir sind ins volle Risiko gegangen und haben viele Bälle geklaut. Leider haben wir das zweite Tor nicht gemacht, deswegen mussten wir in der zweiten Halbzeit etwas leiden. Hier in Osnabrück ist es nicht einfach zu gewinnen. Wir sind schlecht in die Woche gestartet und stehen jetzt mit sechs Punkten gegen drei Top-Mannschaften da. Das ist sehr positiv. Es ist unsere Identität, dass jeder für den anderen läuft, alles reinhaut und viel investiert. Nur so kann es gehen.“ 

Sam Schreck: „In der ersten Halbzeit können wir den Sack schon zumachen, da hatten wir Chancen für mehrere Tore. Machen es uns dann selbst etwas schwer, weil wir den Gegner zurückkommen lassen. Dann ist es schwer, die Standards und langen Bälle zu verteidigen. Wir haben aber zum Schluss alles wegverteidigt und sehr verdient gewonnen. Es zeichnet uns aus, dass jeder immer einhundert Prozent gibt. Wir haben immer eine hohe Intensität, das macht es für den Gegner schwer.“

Stefano Russo: „Den habe ich gut getroffen und das wichtige Tor gemacht. Es ist ein ekliger Platz gegen einen sehr guten Gegner. Es war wichtig, dass wir die Null gehalten haben, denn dann war klar, dass wir das Spiel gewinnen. Jeder einzelne hat sich reingeworfen und wollte unbedingt den Sieg. Das brauchen wir einfach, wenn wir in dieser Liga Spiele gewinnen wollen. Wir haben in dieser Woche sechs Punkte geholt und wollen in zwei Wochen weiter punkten. Wir schauen einfach von Spiel zu Spiel und genauso gehen wir das jede Woche an. Die ganze Mannschaft ist in meinen Augen der „Matchwinner“.“

Cheftrainer Mitch Kniat: „Es war das Spiel, das wir erwartet haben. Zweikämpfe, die nötige Härte und Intensität. Mit der ersten Halbzeit war ich sehr zufrieden. Wir sind sehr dominant aufgetreten, machen das Tor, verpassen aber das Zweite. Das hätte uns sicher etwas mehr Ruhe gegeben. In der zweiten Halbzeit haben wir leidenschaftlich verteidigt, jeder war für den anderen da. Auch am Ende der englischen Woche sind wir unglaublich viele Meter gelaufen. Dass nicht immer jeder Ball reingeht, ist auch normal.“ 

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