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„Die Unterstützung fühlt sich unglaublich gut an!"

Nach dem 2:0-Auswärtssieg stellen sich Maximilian Bauer, Stefano Russo, Jonas Kersken und Cheftrainer Mitch Kniat den Fragen der Medienvertreter. Wir haben die Stimmen für Euch zusammengefasst.

Stefano Russo: „Es war ein wichtiger Sieg heute. Wir haben uns viel vorgenommen, alles reingehauen und jeder war vor allem defensiv zu einhundert Prozent voll da. Es war wichtig für uns in Führung zu gehen. Wir haben Standards und die Ecken trainiert. Bauer steigt perfekt hoch und wir gehen in Führung. Uns war klar, dass Magdeburg auch mal zu Chancen kommen würde. Auch der Ballbesitz für sie war abzusehen, es wurde aber nicht allzu gefährlich. Die Einwechselspieler machen es super und ich freue mich besonders für Benny und seinen Treffer.“ 

Maximilian Bauer: „Es war ein Arbeitssieg, aber wir haben sehr gut verteidigt und uns den Sieg auf jeden Fall verdient. Ich freue mich natürlich über das Tor, den Treffer bekomme ich auch perfekt serviert. Der Sieg war sehr wichtig, aber wir wissen, wie eng es ist. Wir müssen weiter punkten und das ist jedem auch bewusst. Wir verfallen jetzt nicht in Euphorie. Es ist eine kurze Woche und dann geht’s direkt wieder weiter in Fürth. Ich wurde hier sehr gut aufgenommen, mit den Siegen steigt natürlich auch das Selbstbewusstsein der Mannschaft.“ 

Jonas Kersken: „Wir haben in den vergangenen Wochen immer ein Tor bekommen, da tut es auch mal gut, zu Null zu spielen. Zusammen mit einem Sieg gibt es für einen Torwart nichts Schöneres. Es war ein sehr erwachsenes Spiel von uns, in dem wir ein frühes Tor erzielen und den Gegner dann ein wenig kommen lassen. Dann haben wir versucht Nadelstiche zu setzen und legen das Zweite nach. Die Unterstützung fühlt sich unglaublich gut an. Sie reisen überall mit hin, wir stehen eng zusammen, deswegen ist es ein sehr gutes Gefühl mit ihnen diesen Sieg zu feiern.“  

Cheftrainer Mitch Kniat: „Ich habe eine sehr gute Partie gesehen, in die wir gut reingekommen sind. Das Tor vor der Halbzeit war extrem wichtig. Uns war klar, dass der Gegner uns im zweiten Durchgang auch einmal reindrücken würde. Deswegen war auch klar, dass die Stürmer sehr viel mitarbeiten müssen. Keiner war sich zu schade, diese extra Meter zu machen. Hinten heraus haben uns die eingewechselten Spieler die nötige Entlastung gebracht und so fällt dann auch das Zweite. Wichtig war, dass wir auch zu null spielen. Wenn wir das gesamte Spiel sehen, haben wir verdient gewonnen.“

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