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„Es liegt am Sonntag an uns!“

In der Pressekonferenz vor unserem Heimspiel am Ostersonntag, 31. März 2024, 19:30 Uhr, gegen den MSV Duisburg hat unser Cheftrainer ausführlich Rede und Antwort gestanden. Mitch Kniat berichtete den Journalisten am Donnerstagnachmittag u.a. über die Vorbereitung auf das Heimspiel und die gute Stimmung im Team nach dem Derbysieg im Westfalenpokal. Wir haben seine interessantesten Aussagen für Euch zusammengefasst.

Zu unserem Heimspiel erwarten wir in der SchücoArena rund 23.000 Zuschauer, davon 3.100 Gästefans. Bis zum Donnerstagnachmittag waren bereits 21.000 Eintrittskarten verkauft. Stadionöffnung ist um 18:00 Uhr, also 90 Minuten vor Anpfiff.

So äußert sich unser Cheftrainer Mitch Kniat über

… die Stimmung unter der Woche:„Der Sieg gegen Münster tat uns allen sehr, sehr gut. Dass wir weitergekommen sind und jetzt auch im Finale gegen Verl am 25. Mai zu Hause spielen können, war sehr wichtig. In der Woche war es ungewöhnlich voll am Trainingsgelände. Wir haben in der ersten Wochenhälfte alle Einheiten öffentlich durchgeführt, damit die Kids in ihren Ferien auch zu uns kommen können. Das war echt schön.“

… die Trainingsinhalte im Verlauf der Woche:„Wir haben zunächst Wert auf Intensität und Zweikämpfe gelegt. Ab Freitag werden wir dann in den Matchplan reingehen für das Spiel gegen den MSV Duisburg.“

… die Personalsituation:„Aygün Yildirim fehlt nach der 5. Gelben. Chris Lannert und Leon Schneider haben wir zu Wochenbeginn ein bisschen geschont, weil sie Blessuren hatten. Da müssen wir immer ein bisschen vorsichtig sein. Thaddäus Momulu hat mit dem Lauftraining angefangen, ist wieder auf dem Platz, hatte auch zum ersten Mal wieder Fußballschuhe an. Bei ihm geht es in die richtige Richtung, er könnte dann auch in den nächsten Tagen wieder komplett einsteigen. Semi Belkahia war mit einem dicken Knie auch angeschlagen. Das müssen wir noch abwarten. Und natürlich haben wir auch noch Noah Sarenren Bazee, der in seiner Reha fleißig Fortschritte macht.“

… den Druck in der aktuellen Lage:„Ich bin ein Freund davon, dass wir untereinander viel reden. Ich glaube auch, die Gespräche, in denen es mal nicht um Fußball geht, tun den Jungs gut. Sie reden untereinander viel. Man kann es auch als Vorteil sehen, dass wir diese Drucksituation schon ein bisschen länger haben. Ich sehe es auf jeden Fall als Vorteil. Wenn Du nämlich unter Druck bist und in den ganz entscheidenden Situationen abgeliefert hast, dann ist es eben ein Vorteil, weil es nichts Neues ist. Wir haben ein Heimspiel, wir wollen es gewinnen.“

… die taktische Herangehensweise: „Wir sind dafür verantwortlich, wie gut ein Gegner in ein Spiel reinkommt oder ob wir es eben wieder schaffen, den Gegner hinten reinzudrücken. Es liegt am Sonntag an uns. Unsere Denkweise ist, dass es ein ähnliches Spiel wie in Mannheim wird.“

… den MSV Duisburg in der derzeitigen Verfassung:„Ich glaube, sie haben gerade einen sehr guten Mix gefunden. Vorne die drei Offensiven Ginczek, Pledl und Esswein sind eher die erfahrenen Spieler. Ihre beiden Spieler in der Zentrale sind eher die jungen Wilden, die sehr fleißig sind. Die Mischung passt gerade sehr gut. Für uns wird es ein hartes Stück Arbeit.“

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