„Ein gutes Gefühl, dass wir es selbst in der Hand haben“

„Ich schaue mir meine Spiele immer noch ein- bis zweimal an“, führt Maxi zu Beginn seine Nachbereitung auf das Bochum-Spiel aus. „Ich schaue in meinen Aktionen, was ich gut und nicht so gut gemacht habe. Das ist gut für meinen Kopf, um damit abzuschließen“, erklärt unser Innenverteidiger seine Herangehensweise. Das Spiel gegen den VfL Bochum habe ihm noch ein wenig in den Knochen gesteckt, „weil ich finde, dass wir das hätten gewinnen können“.
Zwei Spieltage hält diese Zweitligasaison noch bereit. Wir eröffnen den 33. Spieltag am Freitagabend auf dem Betzenberg in Kaiserslautern. Für unseren Podcastgast ein kleiner psychologischer Vorteil: „Ich liebe es freitags zu spielen. Ich mag es auch, vorzulegen, vor allem in unserer jetzigen Situation.“ Unterschätzen werde in der Mannschaft aber niemand die Aufgabe beim Tabellensiebten: „Für sie ist es das letzte Heimspiel der Saison, die werden sich vernünftig von ihren Fans verabschieden wollen.“ Angesprochen auf die Ausgangslage im Kampf um den Klassenerhalt verspricht sich unsere Nummer 5 ebenfalls einen psychologischen Vorteil: „Es gibt mir ein gutes Gefühl, dass wir es selbst in der Hand haben. Für die Mannschaften unter uns ist das für den Kopf viel schwieriger: Die sind auf andere angewiesen, wir haben es komplett selbst in der Hand.“
In der 85. Ausgabe unseres Arminia-Podcasts geht es aber nicht nur um Fußball. So verrät uns Maxi, warum er sich von Beginn an in Bielefeld wohl fühlt, wie er seine Freizeit gestaltet und wohin er gerne noch verreisen möchte.
Den Arminia-Podcast könnt ihr auf allen gängigen Podcast-Plattformen hören, wir wünschen viel Spaß!


