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"Die Niederlage zu akzeptieren, fällt schwer!"

Nach der 1:2-Heimniederlage gegen den SC Preußen Münster sprechen Leon Schneider, Isi Young, Jonny Grodowski und Cheftrainer Mitch Kniat vor den Mikrofonen der Medienvertreter. Wir haben die Stimmen für Euch zusammengefasst.

Leon Schneider: „Die Niederlage ist sehr bitter. Wir sind gut ins Spiel gekommen und gehen verdient in Führung. Das 1:1 fällt sehr unglücklich – da gab es ein Kommunikationsproblem. Ich habe davor ein Foul an mir gesehen, das man sich aus meiner Sicht nochmal hätte anschauen können. Auch in der zweiten Halbzeit waren wir meiner Meinung nach die bessere Mannschaft, dann verlieren wir das Spiel durch ein sehr unglückliches Gegentor. Beim 1:2 müssen wir im Vorfeld besser verteidigen. Wir haben heute verloren, dann auch noch im Derby, das ist bitter, das wirft uns aber für den weiteren Verlauf der Saison nicht um, sondern wir machen weiter wie zuvor und geben Gas in der kommenden Woche, um uns gut auf Bochum vorzubereiten.

Isi Young: „Ich finde, wir waren insgesamt die bessere Mannschaft. In der zweiten Halbzeit hatten wir zwar hektische Phasen, aber über das gesamte Spiel waren wir meiner Meinung nach besser. Am Ende gewinnt im Fußball aber nicht immer das bessere Team. Man kann niemandem heute einen Vorwurf machen, es war kein schlechtes Spiel. Für das zweite Tor hat es heute leider nicht gereicht. Wenn man reinkommt, egal zu welchem Zeitpunkt, muss man versuchen, Einfluss zu nehmen. Heute haben wir unsere Chancen leider nicht genutzt.“

Jonny Grodowski: „Wenn man morgens aufwacht, Geburtstag hat, ein Derby ansteht und man das 1:0 erzielt, denkt man, dass es ein guter Tag werden kann. Nach dem 1:1 ging es dann aber in die andere Richtung. Erst pralle ich mit dem Kopf gegen die Bande, dann falle ich auf die Schulter und muss zur Halbzeit ausgewechselt werden. Am Ende verlieren wir dann unglücklicherweise das Spiel. Ein gebrauchter Tag, den man schnell abhaken will. Aber wir werden gestärkt daraus hervorgehen. In der ersten Halbzeit hatten wir gute Umschaltmomente und starkes Offensivpressing, in der Zweiten haben wir es nicht mehr ganz so gut umgesetzt. Nächste Woche in Bochum wollen wir ein besseres Spiel machen und den Sieg holen.“

Cheftrainer Mitch Kniat: „Wir gehen früh mit 1:0 verdient in Führung und haben das Spiel danach auch im Griff, lassen für den Gegner wenig zu. Das 1:1 ist ein Geschenk von uns und das tat dem Gegner sichtlich gut. Danach haben wir viele Torchancen und Abschlüsse, sind aber nicht gefährlich genug. In der zweiten Halbzeit haben wir eine Großchance, die wir aber nicht reinmachen. Letztlich bekommen wir zum Schluss den Lucky-Punch. Wir haben sie immer hoch gepresst und zu Fehlern gezwungen, konnten die Chancen aber nicht gut zu Ende spielen. Das müssen wir uns ankreiden lassen. Wir sind in einer neuen Liga und auch nach wie vor der Neuling. Wir sehen jede Woche, dass Fehler sofort bestraft werden. Die Niederlage müssen wir akzeptieren, auch wenn es wirklich sehr schwerfällt.“ 

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