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„Die Jungs geben alles auf dem Platz!“

Nach dem 2:1-Auswärtssieg in Kiel äußern sich Cheftrainer Oliver Kirch, Kapitän Maximilian Bauer, Torschütze Isi Young und  Joel Grodowski vor den Mikrofonen der Medienvertreter. Wir haben die Stimmen für Euch zusammengefasst.

Isi Young: „Es ist immer gut der Mannschaft zu helfen. Wir haben heute eine starke Leistung gegen einen guten Gegner gezeigt. Wir hatten auch nach dem Ausgleich das Gefühl, dass wir das Spiel definitiv gewinnen können. Die Jungs geben alles auf dem Platz, aber jeder, der von der Bank kommt, ist genauso heiß. Das zeichnet uns im Moment aus. Meine Mentalität ist es immer, alles für die Mannschaft zu geben und das versuche ich immer zu einhundert Prozent umzusetzen.“ 

Joel Grodowski: „Es sollte heute nicht sein. Es gab ein paar Gelegenheiten, wenn ich an den Elfmeter denke, aber wir haben das Spiel gewonnen, deswegen gibt es für mich gar keinen Grund nicht glücklich zu sein. Wir haben sogar noch beste Chancen, um das zweite Tor frühzeitig tu schießen. Es sind einfach super Jungs die von der Bank kommen und das Spiel verändern. In Bochum war es Benny, heute war es Isi. Jeder lässt sein Herz auf dem Platz und wir kämpfen und laufen für den anderen mit. Es macht allen einfach richtig Spaß.“

Kapitän Maximilian Bauer: „Kiel hatte heute mehr Ballbesitz, allerdings auch dort, wo wir es auch wollten. Wir wussten, wenn sie den Ball verlieren, haben wir beste Gelegenheiten, um unsere Schnelligkeit auszuspielen und Tore zu schießen. Das war heute eine sehr gute Mannschaftsleistung. Das gilt vor allem auch für die Bankspieler und im speziellen für Isi. Die letzten beiden Spiele hat er gar nicht gespielt und jetzt trifft er zum Sieg, das spricht schon für die Mannschaft und in Summe war es ein verdienter Sieg.“ 

Cheftrainer Oliver Kirch: „Wir konnten im Spiel sehen, dass Kiel heute spielerisch besser war als wir und bessere Lösungen im Ballbesitz hatte. Wir hatten nicht den Plan so tief zu verteidigen, wir haben aber im Angriffspressing keinen richtigen Zugriff bekommen. Dass wir insgesamt weniger Ballbesitz haben würden, war uns allerdings vorher bewusst. Da habe ich grundsätzlich auch kein Problem mit, solange wir den Gegner nicht gefährlich werden lassen. Aber wir hatten unsere Momente, haben uns gute Chancen herausgespielt und auch die Tore erzielt. Kiel ist immer gefährlich geblieben aber letztendlich haben wir es mit einem guten Geist in der Mannschaft und einer stabilen Defensivarbeit geschafft, drei Punkte mitzunehmen.“ 

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