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"Das macht mich stolz!"

Nach dem 1:0-Sieg in Aachen springt unsere Mannschaft auf den 3. Tabellenplatz. Unmittelbar danach äußern sich Leon Schneider, Stefano Russo, Merveille Biankadi und Cheftrainer Mitch Kniat vor den Mikrofonen der Medienvertreter. Wir haben die Stimmen für Euch zusammengefasst.

Leon Schneider: „Uns war klar, dass es ein sehr intensives Spiel werden würde, so ist die Spielweise von Aachen. Wir mussten in der ersten Halbzeit sehr leiden und gehen mit dem Unentschieden in die Pause. Danach wissen wir, dass uns meisten die zweite Halbzeit gehört. Die Wechsel haben das Spiel belebt, das müssen wir auch einmal hervorheben. Allesamt haben einen guten Job gemacht und hinten heraus mussten wir es dann konzentriert nach Hause bringen.“ 

Stefano Russo: „Es war wie erwartet ein ganz schweres Spiel hier in Aachen. Gerade nach dem Dienstag war es umso schwerer, das hat man auch in der ersten Halbzeit gesehen. Aber als die drei vorne neuen Schwung reingebracht haben, hat es uns allen gut getan und ich glaube das hat man auch gesehen. Wir sind etwas erwachsener geworden. Am Anfang der Saison hätten wir so ein Spiel vielleicht nicht so souverän runtergespielt. Wir sind alle gemeinsam gereift und wollten den Sieg zu einhundert Prozent. Wenn man eine Spitzenmannschaft sein will, dann muss man solche Spiele gewinnen. Es gibt viele andere in der Liga, die genauso dreckige Spiele gewinnen und das haben wir heute gemacht, das macht mich stolz.

Merveille Biankadi: „Das Tor war sehr wichtig für mich und ich bin froh, dass ich der Mannschaft helfen konnte. Für mich persönlich war es auch wichtig. Umso cooler, dass wir drei Punkte holen konnten, das war das Wichtigste heute. Mein Ziel war es in den vergangenen Wochen, da zu sein, wenn ich gebraucht werde. Wenn es in der ersten Halbzeit bei uns nicht läuft, wollen wir das direkt abhaken, weil wir wissen, dass wir in der zweiten Halbzeit, egal wer kommt, einen nachsetzen können. Für den Trainer ist es immer gut, wenn er weiß, dass er Jungs in der Hinterhand hat, auf die er sich verlassen kann.“

Cheftrainer Mitch Kniat: „Es war das erwartet schwere Spiel, in das wir auch schwer reinkommen. Die Alemannia hat zwei Aluminium-Treffer, die auch reingehen können. Da haben wir das nötige Glück aber auch die richtige Überzeugung, dieses Spiel dann trotzdem zu gewinnen. Wir haben die schweren Phasen im Spiel überstanden und mussten dabei auch ein wenig leiden. Am Ende ist der Sieg aber auch verdient. Ich bin sehr stolz auf meine Mannschaft, gerade nach dem schweren Spiel am Dienstag so aufzutreten und über die Grenzen hinauszugehen, war extrem wichtig - sonst besteht man hier auf dem Tivoli auch nicht.“

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