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"Am Ende hat das Quäntchen Glück gefehlt!"

Nach dem 0:0-Unentschieden gegen den 1. FC Kaiserslautern äußern sich unser Cheftrainer Mitch Kniat, Noah Sarenren Bazee, Stefano Russo und Tim Handwerker vor den Mirkofonen der Medienvertreter. Wir haben die Stimmen für Euch zusammengefasst.

Noah Sarenren Bazee: „Wir wollten unbedingt noch ein Tor erzielen. Das hat man, glaube ich, auch gesehen. Am Ende hat einfach das Quäntchen Glück gefehlt. Trotzdem kann man sagen, dass wir im Vergleich zu den letzten Spielen einen Fortschritt gemacht haben. Wir waren über 90 Minuten dominant und haben kaum etwas zugelassen. Wenn der Gegner so tief verteidigt, ist es extrem schwer, sich klare Torchancen zu erspielen. Da haben wir uns etwas schwergetan, insgesamt war es aber ein guter Auftritt mit hoher Intensität von der gesamten Mannschaft. Leider hat es heute nicht gereicht, aber das haken wir schnell ab und schauen positiv auf die nächste Woche.“

Stefano Russo: „Dass Kaiserslautern so tief und kompakt verteidigt, damit haben wir nicht gerechnet. Wir wussten aber, dass es gegen so einen Block schwierig wird. Wichtig war, dass wir heute die Null gehalten haben und im Gegenpressing wach waren. Wir hatten unsere Chancen, unter anderem mein Lattenschuss und mehrere Standards. Kaiserslautern ist meine Heimat, ein Treffer hätte mir natürlich gutgetan. Wenn wir zu null spielen, holen wir Punkte. Daher geht das heute für uns in Ordnung.“

Tim Handwerker: „Für uns war es heute entscheidend, die Null zu halten und das ist uns gelungen. Man kann nicht immer erwarten, dass wir jeden Gegner auseinander spielen. Deshalb war es wichtig, defensiv sauber zu arbeiten und dem Gegner keine Umschaltmomente zu geben. Das nehmen wir positiv aus dem Spiel mit. Es war nicht einfach, aber wir freuen uns über den Punkt.“

Cheftrainer Mitch Kniat: „Wenn man den Spielverlauf betrachtet, ist das Unentschieden in Ordnung. Der Gegner hat sehr kompakt verteidigt, womit wir so nicht gerechnet hatten. Es hat etwas gedauert, bis wir unsere Abläufe angepasst haben, vielleicht auch etwas zu lange. Wichtig war, dass wir das Zentrum nicht zu offen bespielen, weil Kaiserslautern dort auf Umschaltsituationen gewartet hat. In der zweiten Halbzeit haben wir vermehrt über die Außenbahnen gespielt, das hat besser funktioniert. Entscheidend war, dass wir nach hinten kaum noch etwas zugelassen haben. Wir haben zu null gespielt, das war unser Ziel. Den Punkt nehmen wir mit und fahren jetzt mit einem besseren Gefühl nach Berlin, wo wir wieder dreifach punkten wollen.“

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