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Zu Gast im Wildparkstadion

Am Freitag, den 10. April, gastieren wir um 18:30 Uhr beim Karlsruher SC. Vor der Partie werfen wir einen Blick auf unseren Gegner.

So sieht es aktuell aus: Auf ihn ist besonders zu achten: Marvin Wanitzek ist mit 13 Treffern nicht nur bester Torschütze des Karlsruher SC, sondern mit sieben Vorlagen auch der wichtigste Vorbereiter der Badener. Der Tabellenneunte hat mit 37 Punkten einen sicheren Platz im Mittelfeld. Aber: Mit 52 Gegentreffern hat der KSC aktuell die zweitmeisten Tore der Liga kassiert. 

Kommen und Gehen: Auch wenn er nach seiner roten Karte noch gesperrt istMarvin Mehlem ist ein echter Karlsruher Junge. 1997 in Karlsruhe geboren, durchlief er seit 2006 die Jugendteams des KSC und unterschrieb 2015 seinen ersten Profi-Vertrag – natürlich auch beim Karlsruher SC. Als es ihn 2017 nach Darmstadt zog, war er schon damals ein mehrfacher Jugend-Nationalspieler. In der U16-, U17-, U18- und U19-Auswahl trug er insgesamt 21-mal das Trikot mit dem Adler auf der Brust. Insgesamt trugen neun Spieler das Trikot beider Vereine, darunter Bruno Labbadia, Reiner Maurer, Ioannis Masmanidis, Massimilian Porcello, Dennis Mast, Koen van der Biezen, Thijs Waterink, Valeri Shmarov und eben Marvin.

Face to Face: Gegen kaum einen Club ist die Bilanz so ausgeglichen wie gegen die Badener: 18 Siege für Arminia, 18 für den KSC, zwölfmal gab es keinen Sieger. Ein Blick auf die Auswärtsspiele zeigt allerdings, dass es im Wildpark traditionell schwer wird: Der letzte Sieg datiert aus dem Jahr 2009, als Pavel Fort beim 1:0 traf. Insgesamt gelangen bislang drei Auswärtssiege in 23 Spielen. In den letzten fünf Duellen kassierte Arminia zudem 14 Gegentreffer. Also Arminia, auf geht’s, kämpfen und siegen.

Zahlen, bitte: In den jüngsten Duellen ging es regelmäßig torreich zu: 28 Treffer in den letzten sechs Spielen bedeuten einen Schnitt von 4,6 Toren pro Partie. Unvergessen natürlich unser 4:0 im Hinspiel, an dem Taddel Momuluh mit seinen zwei Blitztreffern nach der Pause (46., 50.) einen großen Anteil hatte.

Das Karlsruher Wildparkstadion bietet Platz für 33.180 Zuschauer, davon 11.586 Stehplätze.

Der Karlsruher SC blickt auf eine lange Tradition zurück: Gegründet wurde der Verein 1894 als Phönix Karlsruhe, 1909 folgte die Deutsche Meisterschaft, 1955 und 1956 der Gewinn des DFB-Pokals.

Fun-Fact am Rande:

Unter dem Motto „KSC tut gut“ setzt sich der Verein für soziale, ökonomische und ökologische Nachhaltigkeit ein. Der KSC treibt dabei Projekte der Vielfalt, Bildung und Umwelt voran.

Unvergessen bleibt das „Wunder vom Wildpark“. Am 2. November 1993 gewann der KSC das Europapokal-Rückspiel gegen Valencia mit 7:0, nachdem das Hinspiel noch mit 1:3 verloren gegangen ist. Vier Treffer erzielte damals „Euro-Eddy“ Edgar Schmitt.

Trainer Christian Eichner war früher selbst Spieler des KSC (2005-2009), ehe er 2020 das Amt des Cheftrainers beim Karlsruher SC übernahm. Als Außenverteidiger bestritt er 128 Spiele und traf dabei dreimal. Als Coach arbeitete er sich Stück für Stück hoch: Bis 2017 war er Co-Trainer der U17 des KSC, anschließend war er bis 2020 als Co-Trainer der ersten Mannschaft aktiv.

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