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"Wir wollen drei Punkte holen!"

Vor unserem Heimspiel am Samstag, 2. Dezember um 14 Uhr, gegen Erzgebirge Aue stellt sich unser Cheftrainer Mitch Kniat den Fragen der Medienvertreter. Wir haben die wichtigsten Aussagen für euch zusammengefasst.

Zum neunten Heimspiel der laufenden Drittligasaison erwarten wir rund 15.000 Zuschauer in der SchücoArena. Bisher sind 13.200 Eintrittskarten verkauft, davon etwa 200 an unsere Gäste aus dem Erzgebirge. Die Stadiontore sowie die Tageskasse öffnen um 12:30 Uhr.

Cheftrainer Mitch Kniat über…

… die Analyse des vergangenen Spieltags: „Es war eine gefühlte Niederlage, auch wenn wir einen Punkt mitgenommen haben. Wir sind in der Analyse hart mit uns ins Gericht gegangen, gerade auch, weil wir die erste halbe Stunde verschlafen haben. Dann gehen wir 2:0 in Führung und bekommen einen dummen Gegentreffer, der das Stadion wieder zurückholt. So einen Treffer zum 2:2 kann man zwar immer kassieren, darf uns aber in dieser Entstehung nicht passieren. Wir haben die Fehler klar angesprochen, den Spielern sind die Situationen bewusst und wir werden das in den kommenden Spielen abstellen.“

… den Gegner Erzgebirge Aue: „Sie spielen unter Trainer Pavel Dotchev ein 4-2-3-1, sie müssen auf Marco Schikora wegen einer Geld-Rot-Sperre verzichten. Sie bauen sehr viele fußballerische Elemente in ihr Spiel ein, eröffnen flach hinten heraus. Das liegt aber am Ende an uns, ob ihnen das gelingt oder nicht. Pavel ist ein sehr erfahrener Trainer, der in jeder Phase der Saison die richtigen Antworten findet. Wir kennen und schätzen uns schon seit Jahren. Das wird eine harte Nuss, sie werden uns alles abverlangen.“

… das Personal: „Weiterhin werden uns natürlich Noah Sarenren Bazee und Gerrit Gohlke fehlen. Henrik Koch war etwas erkältet, steigt aber heute wieder ins Training ein. Sonst sind alle Spieler fit, können normal trainieren und stehen für Samstag zur Verfügung.“

Die gesamte Pressekonferenz mit allen Aussagen ist ab sofort auf ArminiaClubTV abrufbar.

… die Entwicklung der Mannschaft: „Unsere Entwicklung geht nach oben, auch wenn die Ergebnisse teilweise nicht so waren, wie wir sie uns vorgestellt haben. Lübeck ist ein Gegner, der schwer zu knacken ist. Trotzdem haben wir unsere Tore gemacht, aber auch dumme Gegentore kassiert. Vor sechs oder sieben Wochen hätten wir gegen diesen Gegner aber noch deutlich mehr Probleme gehabt. Ich glaube aber, dass sich gegen Aue ein ganz anderes Spiel entwickeln wird. Wir haben noch drei Heimspiele, das ist ein Riesenvorteil, den wir auch nutzen wollen!“

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