"Wir sind eine Mannschaft, die den Kopf nicht hängen lässt!"

Nach der 1:2-Niederlage gegen SC Schalke 04 äußern sich Christopher Lannert, Maximilian Großer und Cheftrainer Mitch Kniat vor den Mikrofonen der Medienvertreter. Wir haben die Stimmen für Euch zusammengefasst.

Christopher Lannert: „Wir sind nicht gut ins Spiel reingekommen. Am Ende des Tages laden wir Schalke zweimal ein, diese zwei Tore zu machen. Das war der Grund, warum wir das Spiel heute verloren haben. In der zweiten Halbzeit haben wir das Spiel eigentlich dominiert. Aber wenn du zwei Toren hinterherlaufen musst, ist es nicht leicht, das Spiel komplett zu drehen. Wir haben versucht Druck aufzubauen. Das haben wir auch gut hinbekommen, aber das 2:2 ist dann leider nicht gefallen. In letzter Zeit ist es leider oft so, dass wir einem Rückstand hinterherlaufen müssen. Das müssen wir in den kommenden Wochen besser machen. Aber wir sind eine Mannschaft, die den Kopf nicht hängen lässt. Wir ziehen das immer durch bis zur letzten Minute – und das hat man heute auch gesehen.“

Maximilian Großer: „Wir haben in den ersten zwanzig Minuten individuelle Fehler gemacht und dann müssen wir dem Rückstand hinterherrennen. Wir wollten schnell in die Tiefe spielen und den Gegner durch schnelles Passspiel in Bewegung bringen. Das hat in der ersten Halbzeit nicht gut geklappt. Aber wir haben an uns geglaubt und versucht den Gegner nach hinten zu pressen. In der zweiten Halbzeit ist uns das besser gelungen, da konnten wir die Schalker auch öfter laufen lassen. Wir hatten in der zweiten Halbzeit auch viele Torchancen, konnten sie aber nicht nutzen. Wir müssen versuchen, noch öfter den Abschluss zu finden, um die Dinger reinzumachen und den Ausgleich zu erzwingen. Daran müssen wir anknüpfen und weiter Gas geben.“

Cheftrainer Mitch Kniat: „Die ersten 25 Minuten haben wir es dem Gegner zu einfach gemacht. Dadurch entstehen auch die Gegentore. Wir haben dann etwas umgestellt und mussten mit Joel Felix die nächste Verletzung auffangen. Trotzdem kann, will und werde ich meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen. Die zweite Halbzeit war sehr gut und dominant. Wir haben uns viele Torchancen erarbeitet, schießen aber nicht das zweite Tor. Am Ende verlieren wir das Spiel aufgrund unserer Fehler im ersten Durchgang. Wir müssen einiges schnell verbessern und dennoch können wir auch aus diesem Spiel ein paar positive Dinge mitnehmen. Das, was uns auszeichnet ist, dass wir niemals aufgeben und immer weitermachen. Schalke hat es in der ersten Halbzeit sehr gut gemacht und wurde dafür belohnt. Das hätte ich mir andersherum genauso gewünscht.“

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