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"Wir müssen mehr Torgefahr ausstrahlen!"

Vor unserem Auswärtsspiel gegen SV Waldhof Mannheim spricht unser Cheftrainer Mitch Kniat in einer Medienrunde mit den anwesenden Journalisten. Wir haben die wichtigsten Aussagen für Euch zusammengefasst.

Das letzte Ligaspiel im Kalenderjahr trägt unsere Mannschaft im Carl-Benz-Stadion aus. Dort sind wir beim SV Waldhof Mannheim zu Gast. Auf die Reise werden wir von rund 1.700 Arminen begleitet. Das sagt unser Cheftrainer Mitch Kniat über…

…den Besuch der Mannschaft in der Kinderklinik Bethel: „Für mich war es jetzt das zweite Mal und ich finde, dass das ein ganz wichtiger Termin im Jahr ist. Die meisten von uns freuen sich auch darauf, weil wir wissen, dass wir den Menschen eine echte Freude bereiten können. Es sind ganz viele Arminia-Fans, die sich auch über die Geschenke freuen, die wir ihnen mitbringen. Wenn wir den Kindern in den Minuten ein Lächeln ins Gesicht zaubern können, dann hat sich der Besuch für alle gelohnt. Denn auch für uns ist der sehr bewegend und man lernt zu schätzen, wie gut es einem letztlich geht.“

… das Personal: „Es sind wieder alle im Training, auch Joel Felix hat die kompletten Einheiten wieder mitgemacht. Dadurch haben wir wieder mehr Möglichkeiten für unseren Kader.“ 

… die Ausgangssituation: „Das Spiel in Mannheim ist nicht richtungsweisend. Die Hinrunde ist auch unabhängig vom Ergebnis sehr gut gelaufen. Trotzdem will man das letzte Spiel des Jahres gewinnen, damit man das positive Gefühl mitnimmt. Insgesamt bin ich aber sehr zufrieden, wir überwintern in beiden Pokalen und sind in der Meisterschaft ziemlich weit oben und haben abgeliefert. Das stimmt uns positiv und das wollen wir bestätigen. Gegen Mannheim müssen wir mehr Torgefahr ausstrahlen als gegen Unterhaching und die entscheidenden Meter, die uns vergangene Woche gefehlt haben, mehr gehen. Auch wenn wir drei Tore geschossen haben, müssen wir das am Sonntag verbessern.“ 

… den Gegner SV Waldhof Mannheim: „Mit Terence Boyd und Felix Lohkemper fallen gleich zwei klassische Neuner verletzt aus. Sie haben in der Offensive aber immer wieder Leute, die dann vielleicht etwas mehr Tempo oder Tiefe mitbringen als beispielsweise Boyd. Sie werden durch die Umstellung auf jeden Fall sehr viel Tiefgang haben, darauf müssen wir uns einstellen. Das Muster vom neuen Trainer ist auf jeden Fall erkennbar, der klassische Wechsel-Effekt greift nicht mehr, sondern man sieht klar die Spielidee von Bernhard Trares.“ 

Wir haben mit unserem Cheftrainer auch für ArminiaClubTV gesprochen: 

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