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„Wir müssen kaltschnäuziger vor dem Tor werden“

Nach der 1:2-Niederlage beim KSC äußern sich Kapitän Maxi Bauer, Jannik Rochelt und Cheftrainer Oliver Kirch vor den Mikrofonen der Medienvertreter. Wir haben die Stimmen für Euch zusammengefasst.

Kapitän Maxi Bauer: „Wenn wir etwas kaltschnäuziger vor dem Tor sind, vor allem in der ersten Halbzeit, dann läuft das Spiel ganz anders. Da hatten wir einfach sehr dicke Chancen, bekommen aber stattdessen das Gegentor. Wir reagieren aber nach dem 0:2 sehr gut, allerdings fehlte uns dann das zweite Tor. Wir können aus dem Spiel auch positives mitnehmen. Wir kreieren Torchancen, waren auf Augenhöhe. Daran müssen wir arbeiten und dass müssen wir für kommende Woche mitnehmen.“ 

Jannik Rochelt: „Wir sind natürlich enttäuscht, weil wir über 90 Minuten kein schlechtes Spiel gemacht haben. Wir hatten auf jeden Fall die Chancen in Führung zu gehen, deswegen war es bitter mit einem Rückstand in die Kabine zu müssen. Wir haben es Karlsruhe phasenweise zu einfach gemacht, das zweite Tor fällt ebenfalls etwas unglücklich. Wenn wir in den ersten Minuten das Tor machen, kann das Spiel definitiv anders laufen. Wir haben uns nicht aufgegeben, waren hintenheraus auch dran. Nächste Woche geht es wieder um drei Punkte und die wollen wir holen.“

Cheftrainer Oliver Kirch: „Wir haben ein ausgeglichenes Spiel gesehen. Wir hatten die erste richtig große Torchance. Danach gab es noch weitere, auf beiden Seiten, da insgesamt viele Strafraumszenen für beide Mannschaften dabei waren. Phasenweise haben wir Karlsruhe nach der Halbzeit zu viel angeboten, sie kamen zu Flanken, Freistöße und Eckbälle. Trotzdem hätte bei einem 2:2 jemand gesagt, dass es unverdient gewesen wäre. Die Gegentore sind ärgerlich, weil sie vermeidbar waren. Heute haben Kleinigkeiten entschieden, jedes Spiel in der 2. Liga wird ähnlich eng sein.“  

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