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"Wir müssen dran bleiben!"

Nach der 0:1-Niederlage äußern sich Jonas Kersken, Robin Knoche, Joel Grodowski und Cheftrainer Mitch Kniat vor den Mikrofonen der Medienvertreter. Wir haben die Stimmen für Euch zusammengefasst.

Jonas Kersken: “Es muss alles perfekt passen, wenn man hier auf Schalke punkten will. Es war ein gutes Auswärtsspiel, bei dem wir vorne noch effektiver werden müssen. Wir bekommen ein Standard-Tor, bei dem ich etwas zu spät komme. Es ist bitter, dass wir auf der einen Seite vorne kein Glück haben beim knappen Abseits und das Pech beim Gegentor, dass ihm der Ball direkt vor die Füße fällt. Wir müssen dran bleiben, weitermachen und uns das Glück jetzt erzwingen.”

Robin Knoche: “Wir haben leider kein Tor geschossen, das hat uns heute einfach gefehlt. Wenn man hier auf Schalke einmal zurückliegt, ist es sehr schwer hier noch etwas zu holen. Tore fallen nunmal nach Fehlern, aber wir gewinnen und verlieren zusammen. Wir machen insgesamt ein gutes Auswärtsspiel und müssen jetzt genauso weiterarbeiten. Im Moment fehlt uns das Quäntchen Glück, uns fallen die Dinger nicht mehr vor die Füße. Da müssen wir wieder hinkommen und daran werden wir weiter hart arbeiten.”

Joel Grodowski: “Ich kann früh das 1:0 machen, das gelingt mir leider nicht. Stattdessen bekommen wir das Gegentor. Es ist dann schwer gegen Schalke in diesem Stadion noch einmal zurück zu kommen. Trotzdem glaube ich, dass wir ein gutes Spiel beim Tabellenführer gemacht haben und am Ende sogar noch ein Tor schießen, das leider knapp abseits ist. Wir haben alles versucht, mit ein wenig Glück treffen wir und es entwickelt sich ein anderes Spiel. Wir haben den Plan gut umgesetzt und mutig gespielt, am Ende hat es nicht ganz gereicht und tut auch etwas weh.” 

Cheeftrainer Mitch Kniat: “Es war von beiden Seiten eine gute Partie, mit viel Intensität, in der wir vieles von dem umsetzen konnten, was wir uns vorgenommen hatten. Schalke hatte die größeren Torchancen und Dzeko hat die eine, die er braucht, um ein Tor zu machen. In der zweiten Halbzeit hatten wir eine Phase, in der wir viele Standards überstehen mussten. Wenn in diesem Zeitraum das Tor fällt, wird es sehr schwer. Danach hätte uns das 1:1 gut getan, aber es war abseit. Die Art und Weise passte, es war ein gutes Spiel. Aber wenn wir keine Tore erzielen und die im Gegenzug eins zulassen, können wir das Spiel nicht gewinnen. Heute sind wir niedergeschlagen, morgen vielleicht auch noch. Ab dann geht's weiter und wir müssen den Frust in positive Energie umwandeln.” 

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