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„Wir haben uns verdient belohnt!“

Nach dem 1:1-Unentschieden sprechen Neuzugang Robin Knoche, Marius Wörl, Taddel Momuluh und Cheftrainer Mitch Kniat vor den anwesenden Medienvertretern. Wir haben die Stimmen für Euch zusammengefasst.

Robin Knoche: „Ich habe mich gut gefühlt und ich weiß, dass ich fit bin und wollte der Mannschaft gleich helfen. Wir haben die erste Druckphase von Dresden gut überstanden, sind dann immer besser reingekommen, ohne den letzten Punch zu setzen. Dann gehen wir unglücklich in Rückstand. In der zweiten Halbzeit haben wir uns verdient belohnt, das zeigt den Charakter der Mannschaft. In Dresden muss man erst einmal zurückkommen. Es gibt immer wieder solche Phasen im Fußball, da muss man stabil bleiben und darf sich nicht verrückt machen. Wir haben mit der Mannschaft und dem Trainerteam genau die richtigen Leute und ich bin sehr optimistisch, dass wir das gemeinsam hinbekommen.“ 

Marius Wörl: „Natürlich hätten wir gerne gewonnen. Aber nach dem Spielverlauf können wir sehr zufrieden sein, dass wir hier etwas mitgenommen haben. Wir haben am Ende sehr viel Druck gemacht, müssen vielleicht noch etwas zielstrebiger sein, um drei Punkte mitzunehmen. Die erste Hälfte war sehr ausgeglichen. Auswärts in Dresden ist es immer schwer zu spielen. Wenn ich sehe, wie wir gespielt haben, bin ich überzeugt davon, dass wir kommende Woche den Dreier holen.“ 

Taddel Momuluh: „Als Einwechselspieler müssen wir Energie reinbringen, die Mannschaft mitreißen. Das ist heute wieder gut ausgegangen. Ich konnte unter der Woche nicht viel trainieren, dem Knie geht es aber wieder besser. Wir haben erneut Moral bewiesen, am Ende waren wir die Mannschaft, die das Spiel noch gewinnen wollten. Manchmal hat man das Spielglück nicht auf seiner Seite und gerät in Rückstand. Das müssen wir uns jetzt wieder erarbeiten, aber da sind wir nah dran.“

Cheftrainer Mitch Kniat: „Wir können mit dem Punkt zufrieden sein. Ich habe eine gute erste Halbzeit gesehen gegen einen Gegner, der immer wieder Nadelstiche gesetzt hat. Dann gehen sie mit einem Standard in Führung. Wir kommen dann mit mehr Risiko aus der Kabine, aber das wurde belohnt. Mit fahren mit einem Punkt nach Hause, den wir uns hart erarbeitet haben. In einem Spiel, das sehr giftig war, mit vielen intensiven Zweikämpfen.“ 

 

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