Aktuelles Fans Profis

"Wir haben nicht aufgegeben!"

Nach dem 2:2-Unentschieden gegen Hannover 96 II äußern sich unser Kapitän Mael Corboz, Stefano Russo, Louis Oppie und Cheftrainer Mitch Kniat vor den Mikrofonen der Medienvertreter. Wir haben die Stimmen für Euch zusammengefasst.

Stefano Russo: „Wir wollten das Spiel gewinnen, es ist sehr enttäuschend und tut weh so ein Heimspiel vor so einer Kulisse zu verlieren. Hannover hat auch eine gute Qualität. Es war klar, dass wir nicht hierhinkommen und die wegschießen. Fakt ist, dass wir mit dem Ball zu unsauber waren. Die Intensität war nicht so wie wir es uns vorgestellt haben. Wir haben zu viele Bälle verloren und nach Ballgewinnen nicht den ruhigen Ball gefunden, sondern immer wieder Bälle verloren und den Gegner somit stark gemacht. Wir wissen, dass jedes Spiel fifty-fifty-Spiele sind und wenn wir nicht zu einhundert Prozent da sind, wird es schwierig. Am Ende können wir aber auf jeden Fall für uns mitnehmen, dass wir gekämpft und nicht auch in Rückstand liegend nicht aufgegeben haben. 

Louis Oppie: „Wir haben uns viel vorgenommen, wir wussten alle, worum es geht. Wir haben zu viele einfache Ballverluste gehabt, sind dann viel hinterhergelaufen und hatten nicht die Kontrolle, wie sonst. Wir wussten, dass es ein wildes Spiel werden kann, und dann ist es in der ersten Halbzeit in die falsche Richtung gegangen. Zum Schluss hatten wir auf jeden Fall noch die ein oder andere Möglichkeit. Wenn dann ein Ball nochmal durchrutscht, oder eine Sekunde früher abgeschlossen wird, hätte es gut sein können, dass es in unsere Richtung geht. Heute hat es einfach nicht so geklappt, wie wir uns das vorgestellt haben. Dass bei den Jungs schon das DFB-Pokalspiel in den Köpfen war, denke ich nicht. Es ging viel hin und her, gegen so einen Gegner kommt wenig Ruhe ins Spiel.

Kapitän Mael Corboz: „Wir sind schlecht gestartet, die hatten sofort ein, zwei Chancen und dann machen wir das 1:0. Wir wussten, dass es eine Mannschaft ist, die hoch anläuft, es ist nicht einfach gegen sie herauszuspielen. Wir hatten trotzdem Situationen, in denen wir das 2:0 schießen können. Das 1:1 tut dann kurz weh vor der Halbzeit, das ist immer so. Wir wissen, in der zweiten Halbzeit sind wir viel stärker als der Gegner, das hat man heute wieder gesehen. Trotzdem kriegen wir das 2:1 in einer Phase, in der wir eigentlich besser waren und dann musst du wieder hinterherrennen. Das ist ein bisschen ärgerlich. Auf dem Platz haben wir gemerkt, dass die auch ein bisschen gezittert haben am Ende. Leider ist das dritte Tor nicht reingegangen. Wir haben gekämpft und wir haben uns einen Punkt zurückgeholt.

Cheftrainer Mitch Kniat: „Es war zu Beginn ein sehr zerfahrenes Spiel. Wir hatten vorne keine Durchschlagskraft, haben nicht so viele zweite Bälle gewonnen, wie wir uns das vorgenommen haben. Der Spielverlauf war dennoch fast optimal für uns, weil wir mit der ersten großen Chance das Tor machen. Dann erhöhen wir leider nicht und es fällt verdient das 1:1. Wir waren danach auch etwas unsauber und spielen es nicht konsequent zu Ende. Trotzdem muss ich sagen, dass wir hintenheraus eine tolle Moral bewiesen und in den letzten Minuten ein Feuerwerk abgebrannt haben. Eigentlich muss sogar das 3:2 noch fallen, dafür haben wir noch alles investiert. Am Ende sind wir enttäuscht von der Leistung, aber wir können in dieser Liga auch nicht jeden Gegner schlagen, das gehört leider dazu.“ 

×

Arminia-Adventskalender

24 Türchen, 24 Gewinne: Mach´ mit bei unserem Arminia-Adventskalender und sicher´ Dir tolle Preise!