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SV Rödinghausen unter Flutlicht zu Gast

Allmählich geht der Krombacher Westfalenpokal in seine entscheidende Phase. Acht Teams sind noch im Wettbewerb und auf Arminia Bielefeld wartet mit dem Regionalligisten SV Rödinghausen bereits am kommenden Mittwochabend, 15. November, die nächste Aufgabe. Anstoß in der SchücoArena ist um 19 Uhr.

Nach drei Auswärtsspielen im laufenden Wettbewerb bestreitet der DSC nun sein erstes Heimspiel. Für das Viertelfinale qualifizierten wir uns durch Siege beim Bezirksligisten SG FA Herringhausen/Eickum (2:0), beim Oberligisten Victoria Clarholz (2:1) und beim Landesligisten SuS Westenholz (5:0). „Wir wollen ins Halbfinale. Also müssen wir Rödinghausen konsequent fordern und bespielen. Das verlangt von allen eine konzentrierte Leistung. Am Ende geht es um das Weiterkommen. Ich habe die Überzeugung, dass wir uns durchsetzen“, erklärt Cheftrainer Mitch Kniat. Den Gegner beobachtete Kniat am vergangenen Freitag bei seinem Auswärtsspiel in Gütersloh (1:2). Die Beobachtung brachte viele Erkenntnisse für Kniat: „Wir haben nach dem Trainerwechsel nochmal frische Eindrücke. Farat Toku, der ja vor kurzem in Rödinghausen für Carsten Rump übernahm, hat natürlich einige Änderungen vorgenommen und nach seinen Vorstellungen angepasst. Mit Farat habe ich 2021 den Fußballlehrer gemacht, ich kenne ihn sehr gut.“

Fehlen werden am Mittwoch auf Seiten von Arminia Bielefeld Nassim Boujellab (Oberschenkel) und Henrik Koch, der mit der Deutschen U18-Nationalmannschaft unterwegs ist. Mit zuletzt fünf intensiven Spielen in drei Wochen, darunter das DFB-Pokalspiel gegen den Hamburger SV mit der späten Entscheidung im Elfmeterschießen, hatte das Team eine hohe Belastung. „Wir werden für Mittwoch auch wieder Frische im Spiel benötigen. Die Zeit nach Samstag und dem Heimspiel gegen Sandhausen ist aber lang genug, um intensiv agieren zu können“, erklärt Mitch Kniat. „Wir sind auf einen Gegner eingestellt, der zunächst tief stehen wird, uns viel Ballbesitz gibt und entsprechend auf Konter lauern wird.“

In der Regionalliga West steht der SV Rödinghausen nach 15 Spielen auf Platz 16. Der Vorsprung auf einen Abstiegsplatz beträgt nur drei Zähler. Vor der Saison hatte der SVR ganz andere Ambitionen und wechselte Mitte Oktober bereits den Trainer. Mit Carsten Rump musste auch sein Co-Trainer und ehemalige Arminia-Profi Massimillian Porcello in Rödinghausen aufhören. Für das Westfalenpokal-Viertelfinale qualifizierte sich der SVR durch Siege beim SC RW Maaslingen (2:1), beim TSV Oerlinghausen (2:0) und bei der Spvg. Steinhagen (5:0). 

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