„So ein spätes Tor ist im Moment unsere Stärke!“

Jonas Kersken: „Wir wussten, dass wir als Team geduldig bleiben müssen, weil wir dann unsere Chancen bekommen werden. Wichtig ist, dass wir die drei Punkte haben. Da interessiert es mich nicht, wie die zustande gekommen sind. Wir bleiben ruhig, und geraten nicht wie letztes Jahr in die Situation, zu viel zu wollen. Dass ich den Ball kurz vor Schluss halte und wir jetzt drei Punkte haben, freut mich natürlich für die Mannschaft.“
Kaito Mizuta: „Für mich und die Mannschaft war das sehr wichtig. So ein spätes Tor kurz vor Schluss hat uns geholfen und ist im Moment unsere Stärke. Ich hätte gerne von Anfang an gespielt, bin aber auch als Einwechselspieler wichtig. Unsere Mentalität ist viel besser als letzte Saison, wir sind sehr fokussiert und gefährlich. Ich habe mit meinem Leben erst zwei oder drei Kopfballtore gemacht, das passiert mir nicht so oft.“
Cheftrainer Mitch Kniat: „Es war ein taktisch geprägtes Spiel. Dortmund hat eine klare Handschrift, immer einen guten Plan und lassen auch wenig zu. Wir hatten mit Christopher Lannert eine ähnliche Flanke, die schon zur Führung hätte reichen können. Am Ende ist es so gekommen, wie schon in der letzten Woche. Das Team ist nicht nur die erste Elf, sondern auch alle, die auf der Bank sitzen. Wir können uns auf alle verlassen und das macht uns gerade so stark. Ich freue mich sehr für Kaito, er gibt immer einhundert Prozent. Mit ihm konnten wir den das Spiel drehen. Ich freue mich für unsere Fans, wir dürfen jetzt nur nicht durchdrehen.“

