ruf Jugendreisen bleibt an der Seite der Arminis

Ein sichtbares Zeichen der Partnerschaft bleibt dabei Lohmann: Das Vereinsmaskottchen trägt auch in den kommenden beiden Spielzeiten das ruf-Logo auf seinem Trikot. Gleichzeitig planen beide Partner weitere Projekte und Aktionen, die Kindern und Familien besondere Momente ermöglichen sollen. Dazu zählen unter anderem Auswärtsfahrten mit dem ruf-Jugendreisen-Reisebus oder zusätzliche Geschenke des Veranstalters in den Arminis-Begrüßungsboxen.
„Als Bielefelder Unternehmen möchten wir uns hier vor Ort engagieren. Dabei war uns wichtig, etwas zu unterstützen, das Freude bereitet und Menschen zusammenbringt“, sagt Kristina Oehler, geschäftsführende Gesellschafterin von ruf Jugendreisen. „Lohmann verkörpert genau das: Er ist sympathisch, sorgt für Begeisterung und ist bei den Kindern unglaublich beliebt.“
Auch Rabea Hamdine, Leiterin der Arminis, freut sich auf den weiteren gemeinsamen Weg: „Wir sind froh, dass noch weitere Jahre der Zusammenarbeit mit ruf Jugendreisen vor uns liegen. Als Bielefelder Unternehmen und Arminia-Fans kennen sie unseren Verein, unsere Werte und die Arminis sehr gut. Dadurch macht die Partnerschaft besonders viel Freude.“
Die Partnerschaft als Hauptsponsor der Arminis besteht seit der vergangenen Saison 2025/26. Neben dem sichtbaren ruf-Logo auf Lohmanns Trikot umfasst die Zusammenarbeit vor allem gemeinsame Aktivitäten und Aktionen für die Arminis und ihre Familien. Auch künftig möchten beide Partner die Zusammenarbeit weiterentwickeln und gemeinsam neue Ideen umsetzen, um Kindern und Familien besondere Erlebnisse rund um Arminia zu ermöglichen.
Vier Fragen an Kristina Oehler und Rabea Hamdine
Im Interview sprechen die geschäftsführende Gesellschafterin von ruf Jugendreisen und die Arminis-Leiterin über gemeinsame Werte, besondere Momente der Zusammenarbeit und die Pläne für die kommenden Jahre.

Was macht die Partnerschaft zwischen ruf und den Arminis besonders?
Kristina Oehler: Die Idee, wofür man steht. Der Kidsclub ist ja viel mehr als der Besuch eines Fußballspiels. Es geht um Gemeinschaft und darum, innerhalb der Gemeinschaft Werte kennenzulernen. Kinder lernen neue Menschen kennen und sammeln gemeinsame Erfahrung, unabhängig davon, aus welchem Umfeld sie kommen. Idealerweise werden sie dadurch weltoffener und lernen, dass Wettbewerb und Miteinander kein Widerspruch sind. Gerade in der heutigen Zeit finden wir diese Werte super wichtig.
Rabea Hamdine: Da kann ich mich nur anschließen. Sowohl bei den Arminis als auch bei den Reisen von ruf Jugendreisen ist allen ein respektvoller Umgang untereinander sehr wichtig. Die Arminis sollen lernen, dass wir jeden Fan oder Spieler freundlich gegenübertreten, egal für welchen Verein er steht. Auch das sollen die Jugendlichen auf ihren Reisen lernen. Daher stehen wir beide für wichtige Werte und ein respektvolles Miteinander.
Eigentlich richtet sich ruf Jugendreisen an etwas ältere Kinder und Jugendliche. Warum passen die Arminis und ruf trotzdem so gut zusammen?
Kristina: Unsere Reisen beginnen zwar ab etwa zehn Jahren, der Großteil unserer Gäste ist aber etwas älter. Uns geht es darum, junge Menschen dabei zu begleiten, selbstständiger zu werden und auch mal ohne Mama oder Papa eigene Erfahrungen zu sammeln, natürlich in einem geschützten Rahmen mit Betreuung. Genau diesen Gedanken finden wir auch bei den Arminis wieder. Die Kinder erleben im Stadion etwas Eigenes, wachsen an ihren Erfahrungen und sind gleichzeitig gut begleitet. Außerdem sprechen sowohl die Arminis als auch wir Familien an. Das verbindet uns zusätzlich.
Rabea: Auch eben wegen der gemeinsamen Werte. Für die Vermittlung dieser gibt es keine Altersgrenze. Ruf Jugendreisen begleitet die Kinder und Jugendlichen oft bei ihrem ersten eigenen Schritt ins Ausland oder in den ersten Urlaub ohne die Familie. Bei uns passiert dies oft bei Auswärtsspielen, dort lösen sich auch viele Kinder das erste Mal für eine längere Zeit von ihrer Familie. Diese Schritte begleiten wir beide, sodass die Kinder und Jugendlichen mit neuem Selbstbewusstsein durchstarten können.
Welche Erinnerungen verbindet ihr mit der bisherigen Partnerschaft?
Kristina: Besonders schön sind für uns die gemeinsamen Auswärtsfahrten, wenn Lohmann mit einem ruf-Bus unterwegs ist und dort auf die Maskottchen anderer Vereine trifft. Das sind Momente, die Kindern lange in Erinnerung bleiben und auch uns immer wieder Freude bereiten.
Rabea: Ein wunderschönes Trikot von Lohmann (lacht)! Auf Lohmanns Trikot ist die Partnerschaft am sichtbarsten und zeigt zwei starke Bielefelder Institutionen. Es macht uns stolz, dass wir einen so starken lokalen Partner an uns binden konnten. Dadurch konnten wir viele Arminis-Veranstaltungen umsetzten und zuletzt alle Arminis zu Lohmanns 100. Geburtstag einladen.
Was wünscht ihr euch für die kommenden Jahre der Partnerschaft?
Kristina: Wir möchten die Zusammenarbeit weiterentwickeln und noch mehr gemeinsame Ideen umsetzen. Sowohl die Arminis als auch ruf stehen für eine gute Betreuung und dafür, Kindern und Jugendlichen besondere Erlebnisse zu ermöglichen. Daraus können spannende gemeinsame Projekte entstehen. Unser Ziel ist es, jungen Menschen Erfahrungen zu ermöglichen, die sie gemeinsam mit anderen machen und die manchmal wertvoller sind als jede Zeit vor dem Bildschirm.
Rabea: Ich freue mich, dass wir bereits jetzt zwei Jahre Planungssicherheit haben und ruf auch den Wunsch nach einer langfristigen Bindung hat. Wir haben beide noch viele Ideen auf dem Zettel und schauen gemeinsam, was umgesetzt werden kann. Vielleicht lässt sich ja auch mal eine gemeinsame Reise umsetzten - wir werden sehen!

