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Nachhaltige Zukunft gestalten

Gemeinsam die nachhaltige Zukunft des Vereins gestalten: Mit diesem Ziel sind Fans, Sponsoren, Dienstleister, Interessierte und Mitarbeitende des DSC zusammengekommen, um Nachhaltigkeitsprojekte für den DSC zu entwickeln. Durch die Abteilung „Fußballkultur und Soziales“ wurde die Idee „Arminia und Umwelt: DSC-Fans für eine nachhaltige Zukunft“ initiiert, um die Aspekte Umwelt und Fußball zu verbinden. Gefördert wird das Vorgehen durch die Stadtwerke Bielefeld Stiftung. Jetzt sind die ersten Workshops gelaufen.

Ein partizipatives Angebot, das ankommt: Rund 40 Interessierte nahmen an den ersten beiden Workshops im Pressekonferenzraum der SchücoArena teil. Das Ziel klingt dabei einfach und zugleich logisch: Das Bewusstsein für Umweltschutz stärken und den Fußball als Plattform nutzen, um nachhaltiges Handeln zu fördern. Das Startup Elevengreen, das sich insbesondere auf Nachhaltigkeitsthemen im Profisport spezialisiert hat, begleitet den Prozess bis zur finalen Projektentwicklung und hat bereits während der ersten beiden Workshops mitgewirkt.

„Nachhaltigkeit kommt immer mehr im Profifußball an. Die Vereine müssen schon alleine durch die Lizenzauflagen der DFL oder durch den DFB Eigeninitiative zeigen. Zudem drängen immer mehr Ideen durch Sponsoren, Fans oder Dienstleister an sie heran. Wir sehen unsere Aufgabe darin, die Kluft zwischen dem Streben der Vereine nach Nachhaltigkeit und den Möglichkeiten zur Umsetzung zu überbrücken, um sie zukunftsfähig und umweltbewusst aufzustellen“, sind sich Mael Corboz, Founder & CEO von Elevengreen sowie sein Partner, Josef Krieg, einig.

„Im allgemeinen Interesse wird das Thema ökologische Nachhaltigkeit immer wichtiger. Das Projekt zielt darauf ab, die positiven Auswirkungen des Fußballs als Mittel zur Förderung von Umweltbewusstsein und nachhaltigem Handeln einzusetzen. Deswegen ist es bewusst offen gestaltet und soll gemeinsam mit interessierten Fans realisiert werden“, erklärt Thomas Brinkmeier, Abteilungsleiter Fußballkultur & Soziales.

Innerhalb mehrerer Gruppen wurden Ideen zur Bewusstseinsbildung, Verhaltensänderung, Gemeinschaftsbildung, Maßnahmenentwicklung und Öffentlichkeitwirksamkeit entwickelt. Diese werden jetzt priorisiert und konkretisiert, um die nächsten Schritte für eine mögliche Umsetzung zu erarbeiten. Durch die Förderung der Stadtwerke Bielefeld Stiftung werden die entwickelten Projekte finanziert.

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