Frauen treffen auf Aachen

„Wir sind für dieses Duell gegen Aachen alle hochmotiviert. Rund um das 1:1 im Hinspiel gab es Umstände, die mir nicht gefallen haben. Ich denke, dass es nicht so einfach ist, uns zu Hause zu schlagen. Wir haben in der Edimedien-Arena eine Reihe guter Heimspiele gemacht, dort fühlen wir uns sehr wohl. Und wir werden als Team alles daransetzen, am Sonntag auch Alemannia Aachen zu schlagen“, sagt Cheftrainerin Annabel Jäger, die mit dem DSC derzeit den fünften Tabellenplatz belegt. Nur ein Punkt beträgt der Rückstand auf Platz vier.
Nach vielen Ausfällen in Walbeck hofft Annabel Jäger, dass ihr am Sonntag wieder mehr Alternativen zur Verfügung stehen. Für die Startelf und den Kader läuft es auf kurzfristige Entscheidungen hinaus. „Jede meiner Spielerinnen, die am Sonntag auf dem Platz steht, wird sich an das Hinspiel und die zum Teil überharte Gangart der Aachenerinnen erinnern. Darauf sind wir vorbereitet. Ich bin der Überzeugung, dass wir dagegenhalten werden, aber auch die spielerischen Mittel haben, um uns in diesem Spiel durchzusetzen“, so Jäger.

