Frauen empfangen Tabellenschlusslicht Moers

Am vergangenen Wochenende konnte das Team von Annabel Jäger und Kevin Stwolinski mit einem 1:1-Unentschieden einen Punkt beim Aufstiegsaspiranten Borussia Dortmund entführen. „Wir haben gegen Köln und Dortmund gezeigt, was wir als Team schaffen können. Jetzt gilt es, diese Leistungen auch gegen Teams aus der unteren Tabellenregion zu bestätigen“, macht Jäger klar. In der Tabelle steht Arminia weiterhin mit 44 Punkten auf Rang drei.
Ganz anders sieht die Ausgangslage beim kommenden Gegner aus. Der GSV Moers konnte in der laufenden Saison noch kein Spiel gewinnen und belegt mit drei Punkten den letzten Tabellenplatz. „Uns erwartet ein ganz anderes Spiel als letzte Woche. Wir werden deutlich mehr Ballbesitz haben und auf einen tief stehenden Gegner treffen. Wir brauchen im Spiel mit Ball kreative Lösungen, daran haben wir unter der Woche im Training gearbeitet“, erklärt Jäger.
Im Hinspiel tat sich der DSC lange schwer und ging auch mit einem 0:1-Rückstand in die Pause. Im zweiten Durchgang drehten dann Jocelyn Hampel per Strafstoß und Anna Czakalla die Partie zugunsten der Arminia. „Wir wollen es am Sonntag an der Postheide definitiv besser machen als im Hinspiel“, gibt Jäger vor. Nicht dabei sein werden die verletzten Sophia Pauli und Jana Richter, außerdem fehlt Hannah Wehmeyer.

