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„Es ist etwas Besonderes!“

Am morgigen Dienstag gastiert Erstligist SC Freiburg bei uns in der SchücoArena. Im Achtelfinale des DFB-Pokals geht es für unsere Mannschaft um den Einzug in die nächste Runde! Vor dem Spiel hat sich Cheftrainer Mitch Kniat den Fragen der Medienvertreter gestellt. Wir haben die wichtigsten Aussagen für Euch zusammengefasst.

Das Spiel in unserem Wohnzimmer wird ausverkauft sein. Diese frohe Kunde konnten wir bereits vor einigen Tagen vermelden. „Solche Abende sind immer etwas Besonderes“, sagt auch unser Cheftrainer Mitch Kniat. Zudem sprach er mit den Medienvertretern über… 

… das Personal: „Es sind alle im Training, bis auf Joel Felix. Allerdings sind Jeredy Hilterman und Noah Sarenren Bazee erst heute ins Mannschaftstraining eingestiegen. Da müssen wir schauen, ob es für morgen oder Sonntag reicht. Auch André Becker ist wieder im Training und wird im Kader stehen.“ 

… den SC Freiburg: „Sie machen es einfach sehr gut, sie werden uns ganz sicher nicht unterschätzen. Ich war am Freitag vor Ort und habe sie mir noch einmal live angeschaut. Sie haben mit Ritsu Doan einen Unterschiedsspieler, der hier in Bielefeld noch gut bekannt ist. Wenn er den Ball am Fuß hat, passiert immer etwas Besonderes. Das ist top Bundesliganiveau. Aber insgesamt ist Freiburg einfach top besetzt und eine sehr gute Bundesligamannschaft.“ 

… die Pokalstimmung: „In so einem Spiel ist immer etwas drin. Wir haben es auch in den vorherigen Runden gesehen. Entscheidend ist, dass unser Plan funktioniert und dass jeder Einzelne am Anschlag ist. Das gilt für die Jungs auf dem Platz, aber auch die auf der Bank, der Staff, die Fans – alle müssen bei einhundert Prozent sein, damit es eine Runde weitergehen kann. Jeder freut sich auf dieses Spiel, man merkt, wie sich die Stimmung ein wenig verändert, wenn im Stadion die Sponsoren abgeklebt werden. Das sind besondere Momente. Das müssen wir für uns nutzen.“ 

… die Erwartungen an das Spiel: „Wir müssen realistisch sein, gegen einen Bundesligisten wird man irgendwann auch hinten reingedrängt. Aber was mich beruhigt ist, dass wir insbesondere gegen den Ball mithalten können. Das haben wir auch schon bewiesen. Wir müssen alle fokussiert sein und jeder muss den einen Meter mehr gehen. Natürlich wollen wir den Heimvorteil für uns nutzen – und in unserem Fall sind das unsere Fans!“ 

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