DSC-Frauen unterliegen St. Pauli

Aufgrund einiger angeschlagener Spielerinnen war der Kader unserer Mannschaft sehr ausgedünnt. Unser Team kam gut in die Partie und erspielte sich einige gute Torchancen. „Leider waren wir dann oft zu ungenau und haben nicht so gut gegen den Ball gespielt“, erklärte Cheftrainer Kevin Stwolinksi. Nach 29 Minuten gingen die Hamburgerinnen in Führung, Aksana Alizadeh traf im Eins gegen Eins gegen DSC-Torhüterin Kira Kutzinksi. Nur zwei Minuten später belohnte sich unsere Mannschaft durch Emelie Klingen mit dem 1:1-Ausgleichstreffer (31.). Mit dem Pausenpfiff kam St. Pauli durch Julia Hechtenberg zum 1:2. „Das Tor ist mehr oder weniger aus dem Nichts gefallen“, so Stwolinski. „Aus der Pause sind wir dann super rausgekommen. Wir haben die Fehler aus der ersten Halbzeit abgestellt und waren sehr dominant. Wir hätten auf jeden Fall den Ausgleich machen müssen.“ Stattdessen traf allerdings erneut St. Pauli, Josefin Lutz erzielte per Traumtor den 3:1-Endstand.
Am kommenden Sonntag, 1. März, treffen unsere Frauen im Viertelfinale des Westfalenpokals auf den Ligakonkurrenten DJK Wacker Mecklenbeck.

