DSC empfängt Verl

Es sind rund 20 Kilometer und etwa 25 Minuten Autofahrt von der Verler Sportclub-Arena bis zu unserer SchücoArena. Für beide Teams ist es die jeweils kürzeste Dienstreise in dieser Saison. Ein Nachbarschaftsduell, das im laufenden Kalenderjahr zum dritten Mal in unserem Wohnzimmer stattfindet. Nach dem 0:0-Unentschieden im Drittliga-Rückspiel (3. März 2024), folgte ein souveräner Auftritt im Westfalenpokal-Finale und ein klarer 3:1-Sieg gegen den Nachbarn aus dem Kreis Gütersloh (25. Mai 2024), der am 6. September sein 100-jähriges Bestehen feierte.
In der neuen Spielzeit treffen beide Mannschaften also schon wieder aufeinander. Und das in einer englischen Woche, die für die Elf von Cheftrainer Alexander Ende bisher keine Zähler einbracht hat. Der SCV verlor die letzten beiden Partien gegen Viktoria Köln (1:2) und Dynamo Dresden (0:3) denkbar unglücklich und blieb somit punktlos.
Ähnliche wie unseren Schwarz-Weiß-Blauen scheitert der SCV an der Genauigkeit vor dem gegnerischen Gehäuse. Mit nur sieben Treffern liegen nur Hannover 96 II und Alemannia Aachen (jeweils 6) hinter den beiden Clubs, die die letzte Spielpaarung am Sonntag bilden (19:30 Uhr). Allerdings trennen beide Teams auch fünft Punkte in der Tabelle. Denn mit den wenigen bisher erzielten Toren konnte unsere Mannschaft dennoch schon elf Zähler holen.
Vor rund 18.000 Zuschauern in der SchücoArena will unsere Mannschaft auf jeden Fall wieder dreifach punkten. „Unser ganzer Fokus liegt auf dem Spiel am Sonntag. Wir haben ein Heimspiel und das wollen wir zu 100 Prozent gewinnen“, sagt unser Cheftrainer Mitch Kniat vor dem Flutlichspiel.
Wer die Partie nicht im Stadion verfolgen kann, bekommt die Möglichkeit über Magenta Sport oder über Radio Arminia live beim Spiel dabei zu sein.

