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„Dieser Zusammenhalt zeichnet uns aus!"

Am 30. Spieltag empfangen wir den 1. FC Nürnberg bei uns in der SchücoArena. Vor der Partie beantwortet unser Cheftrainer Mitch Kniat auf der Pressekonferenz die Fragen der anwesenden Medienvertreter. Bereits beim öffentlichen Training stand er Rede und Antwort. Wir haben die Aussagen für Euch zusammengefasst.

Unser Wohnzimmer wird wieder richtig voll. Das Heimspiel gegen Nürnberg ist ausverkauft, auch unsere Gäste haben ihr komplettes Ticketkontingent ausgeschöpft. Auf der Spieltagspressekonferenz sowie beim öffentlichen Training spricht unser Cheftrainer Mitch Kniat über… 

… das Personal: „Robin Knoche hatte in dieser Woche mit Fieber zu kämpfen. Vielleicht kann er morgen wieder ins Training einsteigen. Stefano Russo und Tim Handwerker waren unter der Woche ebenfalls angeschlagen, haben zuletzt aber wieder mittrainiert und sind für das Wochenende einsatzbereit. Arne Sicker hat einen Schlag auf die Wade bekommen. Da müssen wir in den kommenden Tagen noch schauen, ob es reicht.“

… den Gegner und unsere Herangehensweise: „Nürnberg ist fußballerisch eine sehr starke Mannschaft. Sie haben viele gute Einzelspieler, lösen auf engem Raum viele Situationen und haben durch ihre kurzen Abstände zueinander viele Optionen im Passspiel. Dazu bringen sie viel Tempo mit und strahlen große Torgefahr aus. Wenn wir gute Lösungen finden, können wir ihnen Probleme bereiten. Insgesamt müssen wir wieder an unser Limit kommen, im Heimspiel wieder alles geben und drei Punkte holen. Der Druck ist seit Wochen bei einhundert Prozent. Und mehr als einhundert Prozent geht nicht. Aber das kennen wir bereits, haben es in der Vergangenheit gut gelöst, als es im vergangenen Jahr um den Aufstieg ging und in dem Jahr davor um den Abstieg. Wir können damit umgehen, weil wir uns auf unsere Fähigkeiten verlassen können: Wir müssen fleißig sein, in den Duellen wach sein und von Anfang an Vollgas geben.“

… die Ligasituation: „Die Liga ist auf keinen Fall schwach. Sie ist extrem eng. Vorne spielen einige Teams um den Aufstieg, dahinter stehen nur wenige im Mittelfeld und dann gibt es acht Mannschaften, die um den Klassenerhalt kämpfen. Für Außenstehende ist das spannend, für uns als Trainer natürlich herausfordernd. Aber wir müssen das Beste daraus machen. Wenn wir in den letzten fünf Spielen voll da sind, können wir noch viel erreichen. Und genau das ist unser Plan. Entscheidend ist am Ende nur, dass wir über dem Strich stehen. Dem ordnen wir aktuell alles unter. Der volle Fokus liegt auf dem Klassenerhalt. Ich spüre bei meinen Jungs die Bereitschaft, den entscheidenden Meter mehr zu gehen und genau das müssen wir am Samstag auf dem Platz zeigen. Dann werden wir auch das Publikum wieder mitnehmen. Denn dieses Zusammenspiel macht uns extrem stark und zeichnet uns seit Jahren aus.“

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