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„Die Niederlage tut weh, wirft uns aber nicht um!“

Nach dem Spiel äußern sich Marius Wörl, Lukas Kunze und Cheftrainer Mitch Kniat vor den Mikrofonen der Medienvertreter. Wir haben die Stimmen für euch zusammengefasst.

Marius Wörl: „Uns hat der Letzte Punch gefehlt, auch die Boxbesetzung war ein wichtiges Thema. Wir waren vor dem Tor leider nicht präzise genug, aber es gibt so Tage, da geht dann einfach kein Ball rein. Wir müssen das große Ganze sehen und der Saisonstart ist weiterhin gut. Das Spiel heute tut weh, aber wir sind auf einem guten Weg. Wir haken das heute ab und konzentrieren uns auf Dienstag. Das ist das Beste, was uns als Spielern passieren kann.“ 

Lukas Kunze: „Wir dominieren das Spiel und verlieren es durch eine Aktion. Das Tor fällt so wahrscheinlich auch nicht noch einmal. Von unseren Chancen müssen wir mindestens einen machen. Deswegen ist es ärgerlich, dass wir aus den vielen dann kein Tor erzielen. Es sind noch genug Spiele in der Saison, der Blick geht nach vorne. Und am Dienstag geht es auch direkt weiter. Wir müssen das Spiel jetzt richtig einordnen. Wir sind eine gefestigte Mannschaft, und wir können damit umgehen.“ 

Cheftrainer Mitch Kniat: „Es ist eine extrem schwere und bittere Niederlage. Wir haben es bis zum Sechzehner gut gemacht und dann war der letzte Pass etwas unsauber. Über 90 Minuten sind wir sehr gut reingekommen und haben das Spiel größtenteils dominiert. Es sah nicht so aus, als wenn etwas anbrennen könnte. Dann kommt der Gegentreffer, der alles über den Haufen wirft. Die Niederlage wirft uns nicht um, der Spielverlauf gibt das auch nicht her. Am Dienstag geht es direkt weiter und da haben wir eine gute Chance, es wieder besser zu machen.“ 

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