„Der Fokus muss zu einhundert Prozent auf diesem Spiel liegen“

Das letzte Liga-Heimspiel der laufenden Saison bestreiten wir am Samstag vor vollem Haus. Der Heimbereich ist mit 23.500 Zuschauern komplett ausverkauft. Insgesamt erwarten wir rund 25.000 Menschen in der SchücoArena. Dementsprechend wird es keine Tageskasse geben.
So äußert sich unser Cheftrainer über…
… die Vorbereitung auf das Spiel: „Ich spüre eine absolute Freude in der Mannschaft auf das Spiel. Wir wissen natürlich, dass wir Druck auf dem Kessel haben. Aber wir lassen uns alle auf dieses Spiel ein und gehen es mit einer gewissen Vorfreude an. Am liebsten hätten wir schon heute gespielt. Wir wissen, dass wir den Deckel drauf machen können und sind uns der Situation voll bewusst. An der Vorbereitung auf das Spiel werden wir nichts verändern. Und genauso werden wir das Spiel angehen. Es ist allen bewusst, dass der Fokus zu einhundert Prozent auf diesem Spiel sein muss. Und da ziehen alle mit. Es ist nicht ein Spiel wie jedes andere, aber ich habe solche Situationen schon erlebt und gut gemeistert. Es ist komplett falsch, wenn kurz vor Schluss etwas komplett anders gemacht wird. Die Spieler merken das und werden nervöser, setzen sich unter Druck. Wir sind von der Sache überzeugt und das spiegeln wir als Trainerteam auch der Mannschaft wider.“
… das Personal: „Thaddäus Momuluh war heute wieder auf dem Platz und kann morgen voraussichtlich mit der Mannschaft trainieren. Christopher Lannert hatte leichte Beschwerden, aber auch er konnte wieder trainieren. Definitiv fehlen werden Semi Belkahia und Noah Sarenren Bazee. Wir werden nur Spieler aufstellen, die komplett fit sind. Es macht keinen Sinn jemanden aufzustellen, der nicht komplett mitziehen kann. Es geht am Ende darum, den besten Spieler auf seiner Position aufzustellen.“
… den Gegner Hallescher FC: „Sie gehen mit dem neuen Trainer alles etwas offensiver und aggressiver an. Zudem ist durch die jüngsten Erfolge auch der Funke Hoffnung hinzugekommen. Das spielt einem Trainer natürlich in die Karten. Ein Trainerwechsel bewirkt auch immer, dass alle Spieler noch mal an ihre Leistungsgrenze gehen. Das hat auf jeden Fall funktioniert. Wir erwarten, dass sie Vollgas vorne drauf gehen werden, ähnlich wie schon am vergangenen Spieltag gegen Unterhaching. Da hatten sie in den ersten 20 Minuten sehr viele Abschlüsse, mit denen sie in Führung hätte gehen können und sich nicht belohnt haben.“

