DSC-Frauen verlieren gegen Mecklenbeck

Laut Trainer Daniel Bartke war es ein hartes und hektisches Spiel, in dem beide Mannschaften spürbar auf Sieg spielten und welches nicht zuletzt durch viele kritische Situationen des Unparteiischen geprägt war.
„Zu Beginn hatten wir zwei vielversprechende Möglichkeiten: Eine durch Celine Preuß, die zentral vor dem Tor zum Kopfball hochsteigt und leider nicht den Druck dahinter bekommt. In der zweiten Aktion war es Anna Czekalla, die sich vom rechten Sechzehner ein Herz fasst und einen satten Schuss aufs Tor zieht, der Ball ist ganz knapp vorbeigegangen. Da können und müssen wir in Führung gehen", beschreibt Trainer Daniel Bartke zwei hochkarätige Chancen unseres DSC.
Im Gegenzug dazu sind es schließlich die Mecklenbeckerinnen, die in der 32. Spielminute nach einer Standardsituation in Führung gehen. „Nach einer Ecke bekommen wir den Ball im Zentrum nicht direkt geklärt. Der Ball rutscht durch und eine Spielerin, die frei am zweiten Pfosten steht, drückt den Ball über die Linie", beschreibt Trainer Daniel Bartke die Situation, die zum 0:1-Rückstand führt.
Unsere Armininnen ließen sich nicht beirren: Sie pressten weiter fleißig hoch und gaben ihr Bestes. Doch ihre Arbeit sollte nicht belohnt werden, sie schafften es nicht den Ball über die Linie zu bringen und so endete das Spiel mit einer 0:1-Niederlage gegen DJK Wacker Mecklenbeck.
„Sehr schade für die Mädels zum Saisonabschluss", bedauert Trainer Daniel Bartke das Endergebnis, auch im Hinblick auf die Spielerinnen für die es das letzte Ligaspiel ihrer Karriere war. „Es waren auch ein paar Tränen nach Abpfiff, die waren aber schnell wieder getrocknet, weil nichtsdestotrotz haben wir eine sehr gute Saison gespielt, sind mit Platz drei voll und ganz zufrieden, haben eine hohe Punktzahl erreicht. Wir haben das Ergebnis der letzten Serie übertroffen und sind die stabilste Abwehr der Liga", zieht Trainer Bartke dennoch viele positive Faktoren aus der Saison.
Mit einigen mitgereisten Fans wurden im Anschluss noch Fotos gemacht, ehe es zurück zur Postheide ging. Dort ließen unsere Armininnen den Tag bei einem kühlen Getränk und Pizza ausklingen.

























