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"Dass sie mit leern Händen nach Hause fahren, tut mir am meisten weh!"

Nach dem Ausscheiden im Elfmeterschießen gegen die SG Sonnenhof Großaspach äußern sich Kapitän Maximilian Bauer, Joel Grodowski und Cheftrainer Oliver Kirch vor den Mikrofonen der Medienvertreter. Wir haben die Stimmen für Euch zusammengefasst.

Kapitän Maximilian Bauer: „Wir waren heute extrem unsauber, außer in den zehn bis fünfzehn Minuten vor der Halbzeit. Wir bekommen zwei Gegentore nach Standards, das ist wirklich bitter. Wir verschlafen direkt die ersten Minuten nach dem Anpfiff und spielen die Führung nicht gut herunter. Der Elfmeter ist unglücklich, viele Chancen hatten sie nicht. Trotzdem muss unser Anspruch sein, hier eine Runde weiterzukommen. Das ist uns nicht gelungen. Das Spiel müssen wir so schnell es geht abhaken, es überwiegt die Enttäuschung und natürlich sind wir auch sauer.“

Joel Grodowski: „Wir haben heute nicht unser bestes Spiel gezeigt, Großaspach hat es immer wieder geschafft sich gut zu befreien und aufzuspielen. Wenn wir länger die Führung halten können, bringen wir es vielleicht besser über die Zeit. Am Ende müssen wir anerkennen, dass sie es gut gemacht haben. Wir machen den Jungs keinen Vorwurf, im Elfmeterschießen kann das passieren. Insgesamt sind wir alle nicht ans Limit gekommen. Das müssen wir definitiv im nächsten Spiel anders machen und abhaken. Wir dürfen jetzt nicht alles negativ sehen, aber wir wissen natürlich, dass es heute nicht gut war. Die Fans sind zurecht enttäuscht, sie haben eine lange Fahrt auf sich genommen und wir haben kein gutes Spiel gemacht. Das wollen wir gegen Nürnberg kommende Woche ändern.“ 

Cheftrainer Oliver Kirch: „Das Elfmeterschießen hat das Spiel ganz gut zusammengefasst. Wir haben es heute nicht geschafft, den Schalter umzulegen in die Rolle des Favoriten einzunehmen, haben über die 90 Minuten keine Klarheit ins Spiel bekommen. In den ersten fünfzehn Minuten vor der Halbzeit waren wir erstmals drin in der Partie und hatten sichere Ballwechsel. Es tut mir am meisten weh, wenn über 2.000 Arminen die weite Strecke auf sich nehmen und durchweg für gute Stimmung sorgen, unsere Leistung dafür aber nicht gut war und wir sie mit Leeren Händen nach Hause schicken.“  

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