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„Dann können wir etwas holen“

Vor unserem Auswärtsspiel beim SC Paderborn (Dienstag, 18:30 Uhr) stand einmal mehr die Pressekonferenz vor der Partie an. Wir haben hier die wichtigsten Aussagen unseres Cheftrainers Daniel Scherning zusammengefasst.

Daniel Scherning über den SC Paderborn:

„Der SC Paderborn ist sehr gut in die Saison gestartet und hat sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt. Sie haben viele Spieler, die die zweite Liga kennen und ein gefestigtes System – mal spielen sie es mit einer 3er-, mal mit einer 4er-Kette. Im Zentrum haben sie viel Kreativität und über Außen viel Tempo, vorne haben sie mit Marvin Pieringer und Felix Platte klare Zielspieler. Es ist eine Mannschaft, die zurecht da oben steht.“

…über mögliche Änderungen in der Startelf:

„Das Spiel vom vergangenen Wochenende hat keine Auswirkungen auf Dienstag, denn der Gegner hat auch gespielt. Physisch sind wir auf einem Level, um am Dienstagabend intensiv 90 Minuten Fußball zu spielen. Die Situation bei Oliver Hüsing ist unverändert, er wird höchstwahrscheinlich nicht zur Verfügung stehen. Wir brauchen eine Top-Leistung von jedem, der startet. Aber auch von den Einwechslungsspielern. Es wird viel Energie auf dem Platz und auf der Bank vonnöten sein, wir müssen nah am Optimum spielen. Wir fokussieren uns auf uns. Wir müssen als ganze Mannschaft unsere beste Leistung bringen, dann können wir etwas holen.

Sebastian Vasiliadis ist eine Möglichkeit für die Startelf, er könnte Frische und Körperlichkeit ins Spiel bringen. Zudem hat er mit seiner Paderborner Vergangenheit eine, die motivierend sein kann. Auch auf dem Flügel ist einiges möglich. Masaya Okugawa hat im zweiten Abschnitt etwas mehr auf rechts gespielt und es vorher auf der Achterposition gut gemacht. Christian Gebauer und George Bello sind ebenfalls Optionen für Außen. Ich bin froh über die Optionen, die der Kader hergibt.“

…über die Rückkehr an alte Wirkungsstätte:

„Eine Vorfreude ist da, für mich ist das ein besonderes Spiel, da mache ich keinen Hehl daraus, es ist aber ganz klar, dass es um Arminia Bielefeld und nicht um mich geht. Es geht darum, Punkte zu holen – das ist unser Job, das ist unsere Aufgabe. Die Familie wird natürlich für mich sein, in meinem direkten Umfeld gibt es aber auch Menschen, die im Stadion und für Paderborn sein werden, aber die freuen sich auch, dass ich als Trainer des DSC zurück nach Paderborn komme.“


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