Profis

"...dann gehen wir zum Tor und lassen uns nicht aufhalten"

Spieltach Nr. 5 in der SchücoArena. Unsere Mannschaft empfängt die TSG 1899 Hoffenheim. Frank Kramer, Samir Arabi und Janni Serra sprachen auf der Pressekonferenz.

Cheftrainer Frank Kramer über…

….vier Spiele ohne Sieg zum Saisonstart:
„Unruhig bin ich gar nicht. Ich finde, dass wir sowohl im Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt in der zweiten Halbzeit als auch in Gladbach einfach richtig gut gespielt haben. Und wenn wir das durchziehen und diese Intensität und diese Entschlossenheit drin behalten; wenn wir diese Leistungen kontinuierlich bringen können, dann kommen auch die Punkte. Man weiß nicht genau wann, aber dann kommen die in der Zahl, in der wir uns es wünschen.“

…über die TSG Hoffenheim:
„Hoffenheim ist eine spielerisch gute Mannschaft, die man erstmal bearbeiten muss. Aber natürlich wollen wir, wenn wir in Ballbesitz sind, unser eigenes Spiel entsprechend anlegen, so dass wir zu Tormöglichkeiten kommen. Das wird das Rezept sein. Prinzipiell ist es wichtig, dass wir bei uns bleiben und wissen, dass es eine Herausforderung wird für uns. Wir müssen mit der entsprechenden Herangehensweise das Spiel angehen und dann entwickelt es sich ja. Es hängt davon ab, ob wir es schaffen einerseits das Spiel des Gegners unruhig zu machen und andererseits dem Gegner zeigen, wenn wir den Ball haben, dann gehen wir zum Tor und lassen uns nicht aufhalten.“

Sport-Geschäftsführer Samir Arabi über…

…die Hoffnung auf mehr Zuschauer in der SchücoArena:
„Ja, die Hoffnung gibt es. Ich glaube, dass wir uns in diese Richtung bewegen müssen. Die ersten Spieltage an allen Standorten haben gezeigt, dass die Konzepte greifen, dass nirgendwo nachweislich irgendwo etwas Großartiges ausgebrochen ist und dass in den Stadien – da muss man Respekt zollen – die Zuschauer und Fans alle sehr verantwortungsvoll mit der Situation umgehen. Deswegen glaube ich, dass wir reif sind, es an den Standorten auszubauen.“

DSC-Stürmer Janni Serra über…

…seinen Saisonstart bei Arminia:
„Meine Ziele habe ich eher weniger erreicht. Ich hätte mir mehr Spielzeit erhofft und gewünscht. Dazwischen kamen allerdings immer wieder ein paar Probleme mit dem Oberschenkel, dann hatte ich zwischendurch eine Woche Rücken. Stand jetzt: ich fühle mich immer besser und fitter. Wenn ich so weitermache, denke ich, dass ich bald in der Startelf stehen werde.“


×

Arminia-Adventskalender

24 Türchen, 24 Gewinne: Mach´ mit bei unserem Arminia-Adventskalender und sicher´ Dir tolle Preise!