Auswärtssieg tief im Westen

Steckbrief unseres Auswärtsabenteuers
Wohin ging die Reise? Mit 43 Arminis und acht Mitgliedern des Jugendclubs ging es zum VfL Bochum 1848 ins Ruhrstadion.
Was gab es dort zu essen? Neben der bekannten Stadionwurst waren vor allem die riesigen Käsebrötchen sehr beliebt. So groß wie ein Teller und ganz dick mit geschmolzenem Käse ummantelt. LECKER!
Unsere größte Herausforderung? An den Ständen für Speisen und Getränke konnte man nur bargeldlos bezahlen. Da Arminis in der Regel noch keine eigene EC-Karte besitzen, mussten wir zunächst einen Gutschein kaufen, um im Anschluss Getränke und Currywurst zu bekommen. Das war zwar etwas umständlich, hat aber trotzdem gut funktioniert und für Hilfe stand das Arminis-Team parat.
Wie waren die Plätze im Ruhrstadion? Wir hatten Plätze in der Ecke des Gästebereiches und dort nicht nur ganz viel Platz, sondern auch eine super Sicht auf das Spielfeld.
Was war die stärkste Aktion im Spiel? Das Zusammenspiel von Jonny Grodowski und Benjamin Boakye beim 1:0 in der 78. Minute. Boakye war gerade erst eingewechselt worden und dank Grodowskis Vorarbeit konnte er direkt ein Tor erzielen.
Was war der emotionalste Moment des Tages? Die ausgelassene Freude der Mannschaft nach dem Abpfiff, als sie zu uns in die Gästekurve gesprintet ist und die vielen glücklichen Gesichter auf dem Platz und auf den Rängen!
Was ist Besonderes passiert? Es gab immer wieder Durchsagen, dass auf der Heimtribüne ein Hüpfverbot gilt, da die Schwingungen bei den Stadionbesuchern zu Unwohlsein führen können. Das fanden wir wirklich kurios. Zum Glück gab es für unseren Bereich kein Hüpfverbot, denn wir waren permanent in Bewegung.
So könnt ihr beim nächsten Mal dabei sein: Wenn ihr bereits Arminis seid, meldet ihr euch einfach für das aktuelle Arminis-Programm an. Wenn ihr bisher noch keine Mitgliedschaft abgeschlossen habt, findet ihr hier alle Vorteile einer Arminis-Mitgliedschaft.











