Arminis feuern tatkräftig an

Die Überdachung an der Oetkerhalle bot bei der Anmeldung zum Glück ausreichend Schutz vor ostwestfälischem Sommerwetter. Beim Fanmarsch zur SchücoArena pausierte der Wolkenguss sogar und die Arminis gelangten trocken auf ihre Plätze auf der Westtribüne. Lohmann nahm die Arminis in Empfang und die 7-14-Jährigen freuten sich, ihren Stadionstier mal wieder knuddeln zu dürfen.
Dann hieß es anfeuern, was das schwarz-weiß-blaue Fanherz hergibt: Die Mannschaftsaufstellung rufen, den Schal über den Kopf strecken, die Hymne schmettern, klatschen, jubeln und singen. Nachdem Jens Petter Hauge die Eintracht in der ersten Halbzeit in Führung gebracht hatte, erhöhten nicht nur die Blauen auf dem Platz in der zweiten Halbzeit ihr Tempo. Auch die Arminis zogen an und wurden, gemeinsam mit den anderen DSC-Anhängern auf der Tribüne, noch einmal besonders laut. In der 87. Minute erzielte Neuzugang Patrick Wimmer den ersehnten Ausgleichstreffer - danach hielt es keinen Armini mehr auf den Sitzen.















