Arminis Cup 2025

Zehn altersgemischte Teams mit Arminis im Alter von 8 bis 14 Jahren traten gegeneinander an – fair, bunt gemischt und mit einer ordentlichen Portion Teamgeist. Die Mannschaften wurden mithilfe einer künstlichen Intelligenz zusammengestellt, um für eine altersübergreifende und ausgewogene Verteilung zu sorgen. Jedes Team wurde nach einem DSC-Profi benannt, für den extra Schub an Motivation. Gespielt wurde in zwei Gruppen, jeder gegen jeden. Zum Abschluss spielten dann die bestplatzierten Teams beider Gruppen in einem packenden Finale gegeneinander.
Aufgrund der sommerlichen Hitze wurde die Spielzeit auf sieben Minuten pro Partie verkürzt. Regelmäßiges Trinken war zudem Pflicht, denn Gesundheit und Wohlbefinden standen selbstverständlich an erster Stelle. Für zusätzliche Abkühlung sorgten Wassereimer und Schwämme, mit denen Spieler und Spielerinnen in den Spielpausen kleine Wasserschlachten veranstalteten.
Begleitet wurde das Turnier von zahlreichen engagierten Ehrenamtlichen, die als Trainerinnen und Trainer die Teams betreuten, motivierten und vom Spielfeldrand unterstützten. Auch am Kiosk packten helfende Hände mit an, um den Familien und Gästen einen schönen Nachmittag zu bereiten.
Für Stärkung und gute Laune sorgten hier belegte Brötchen, Kuchen, Müsliriegel, Wassereis, Kaffee und kühle Getränke. Jüngere Geschwisterkinder konnten sich an Maltischen kreativ austoben, während die Familien am Spielfeldrand mitfieberten. Auch sie handelten stets im Sinne des Fairplay-Gedankens: Beim Arminis Cup dürfen alle mitspielen – egal ob groß oder klein, ob fußballerfahren oder nicht.
Zur abschließenden Siegerehrung kamen noch einmal alle zusammen: Lohmann gratulierte allen Teilnehmenden und überreichte Urkunden, sowie Combi-Sticker-Album für alle. Die ersten drei Teams erhielten zusätzlich kleine Preise wie Arminia-Schlüsselanhänger, Fußballbücher und den DSC-Mannschaftsbus aus LEGO. Unter Applaus wurde das Team Biankadi als Turniersieger geehrt. Spaß hatten an diesem gelungenen Fußballnachmittag jedoch alle Arminis und gingen ausgepowert und zufrieden nach Hause.













































