Trainieren mit den Profis

Das Aufwärmen startete mit einer Runde Kettenfangen. Die Profis starteten als Jäger und mussten die Arminis auf dem Trainingsplatz fangen. Je mehr Arminis gefangen wurden, desto länger wurde die Menschenkette. Trotzdem schafften es einige Arminis den Fängern bis zum Schluss zu entkommen. Nach dem Warmmachen verteilten sich Spieler und Arminis auf acht Trainingsstationen. Für reibungslosen Wechsel zwischen den Stationen sorgte U21-Cheftrainer Oliver Döking, der alle sieben Minuten zum Stationswechsel pfiff.
An den Stationen von Max Großer und Chris Lannert wurde ganz klassisch gekickt – bei Max wurde sechs gegen sechs auf jeweils zwei kleine Tore gespielt. Wenn die Gruppengröße ungerade war, ließ Max sich nicht zweimal Bitten und spielte auch selbst mit. Bei der Torwartstation führte Torwarttrainer Steffen Süßner einige Übungen mit den Arminis durch. Dabei wurde nicht nur selbst auf das Tor geschossen, sondern auch die eigenen Torwartkünste unter Beweis gestellt.
Florian Micheler spielte mit den Arminis „Tic-Tac-Toe“ – ein beliebtes Spiel zum Aufwärmen, welches gleichzeitig die Handlungsschnelligkeit verbessert. An den Stationen von Lukas Kunze und Daniel Richter konzentrierten sich die Arminis auf Ballführung und Dribbeln, während bei Jonathan Norbye und Joel Felix Übungen zum Zweikampf auf dem Programm standen.
Die ersten Durchläufe waren in vollem Gange, als das Wetter die DSC-Profis und die 100 Arminis zu einer kurzen Regenpause zwang. Doch auch diese Pause wurde sinnvoll genutzt und die Spieler stellten sich den Fragen neugieriger Arminis. Der Regenschauer dauerte jedoch zum Glück nicht lang, sodass nach kurzer Zeit mit dem Training fortgesetzt werden konnte. Abschließend durften Autogramme und Fotos natürlich nicht fehlen, um die Erinnerungen an das gemeinsame Training festzuhalten.

































