30.000 Euro an Bahnhofsmission Bielefeld und Frauennotruf Bielefeld e.V.

Die Fanszene des DSC Arminia engagiert sich seit vielen Jahren regelmäßig für karitative Zwecke: „Mit unseren Aktionen möchten wir gezielt Organisationen aus der Stadt und der Region unterstützen, die sich für Menschen in besonderen Lebenslagen einsetzen. Wir möchten nicht nur Spenden sammeln und die Organisationen unterstützen, sondern darüber hinaus Aufmerksamkeit für wichtige soziale Projekte erzielen", so die Initiatoren der Fanszene.
Im Rahmen des Heimspiels gegen Rot-Weiss Essen am 02. Februar wurde die Spende offiziell übergeben. Beide Spendenempfänger bedankten sich herzlich für den Einsatz der Fans.
„Wir geben Auskunft und Beratung in Notsituationen, vermitteln in das soziale Netz der Stadt oder bieten Ad-hoc-Hilfen, zum Beispiel mit einem Schlafsack oder einem Heißgetränk“, berichten Julius Krah und Martin Zawieracz über ihre Arbeit für die Bahnhofsmission und betonen, wie wichtig Spenden für ihre tägliche Arbeit sind.
„Der Frauennotruf Bielefeld e.V. arbeitet seit 1982 zum Thema sexualisierte Gewalt. Wir beraten und unterstützen Frauen und Mädchen ab 16 Jahren, die sexualisierte Gewalt erleben oder früher erlebt haben. Wir beraten darüber hinaus auch Bezugspersonen wie Familie, Freunde oder professionell Helfende. Spenden helfen uns enorm dabei, unsere umfangreichen Beratungs- und Hilfsangebote durchführen zu können“, erklären Melanie Rosendahl und Magdalene Sadura, die stellvertretend für den Frauennotruf die Spende entgegennahmen.
Nicht nur angesichts der großen Resonanz auf die Aktion und der hohen Spendensumme ist noch am Tag der Spendenübergabe klar: Auch in Zukunft wird sich die Fanszene für gemeinnützige Projekte einsetzen. Und auch der Verein unterstützt das gesellschaftliche Engagement der Fanszene ausdrücklich. „Das Eintreten für gesellschaftlichen Zusammenhalt entspricht den Werten, für die Arminia Bielefeld steht und dementsprechend freuen wir uns sehr über alle diesbezüglichen Initiativen rund um den Club“, erklärt Robert Kröger aus der Abteilung Fußballkultur & Soziales.

